Motorradblog über Benzinkultur, Motorradtouren und Custombikes

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BMW F900 GS „Fast“ von VTR Motorrad

Die Truppe von VTR Motorrad rund um Dani Weidmann hat wieder ein Custombike rausgehauen, diesmal auf Basis der BMW F900 GS und ich liebs. Reduzierter, schärfer gezeichnet und mit wieder einmal einem Top-Farbschema, aber seht selbst:

Was genau sie alles gemacht haben erklärt Euch Dani himself in lustigem Schwizerdütsch in diesem Video:

BMW Motorrad präsentiert die BMW R20 Concept

An diesem Wochenende ist nicht nur die Bike Shed Show in London, gleichzeitig findet am Comer See der Concorso d’Eleganza Villa d’Este, ein exklusives Event, in dessen Rahmen BMW in der Vergangenheit immer wieder neue Konzepte vorgestellt hat. Und gestern fielen dort die Hüllen von der BMW R20 concept, einem Power Roadster der in den letzten Wochen bereits vom neuen BMW Motorrad CEO Markus Flasch angeteasert wurde.

Das Herzstück der BMW R20 concept bildet weiterhin der Luft-Öl-gekühlte
Big-Boxer-Motor mit jetzt 2.000 ccm Hubraum. Für das Concept-Bike wurden neue Zylinderkopfhauben, eine neue Riemenabdeckung sowie ein neuer Ölkühler entwickelt, auch um zu ermöglichen, die Ölleitungen teilweise versteckt montieren zu können. Das reduzierte Design setzt sich in der Seitenansicht fort mit dem offenen Ansaugtrichter und der offenen Abgasanlage und den Endrohren im Megaphon-Design.

Zwei- und vierrädrige Höhenrekorde auf dem Ojos del Salado

Innerhalb weniger Wochen plumpsten mehrere Meldungen in meine Inbox, die allesamt mit Höhenrekorden in der Atacama-Wüste in Chile zu tun hatten. Hier befindet sich die höchste aktive Vulkankette der Welt, zu der auch der Nevado Ojos del Salado gehört. Innerhalb von ein paar Wochen gaben sich hier ein Motorrad, ein Elektro-Truck und ein Sportwagen die Klinke in die Hand.

BMW Motorrad erklimmt gemeinsam mit Metzeler höchsten aktiven Vulkan der Erde mit rein serienmäßigen BMW R 1300 GS Modellen

Vom 6. auf den 7. Dezember 2023 gelang es einer Flotte BMW R 1300 GS Modelle, am Nevado Ojos del Salado – dem mit 6.893 m höchsten aktiven Vulkan der Erde – in weniger als 24 Stunden vom Meeresspiegel aus startend eine Höhe von mehr als 6.000 Metern zu erreichen. Der Aufstieg gipfelte im berüchtigten „Rock Channel“ der Nordflanke des Nevado Ojos del Salado, wo die Expedition in nur 19 Stunden und 22 Minuten  6.006 Meter erreicht und am Ende schließlich eine maximale Höhe von 6.027 Metern erzielt.

Die mit Metzeler Karoo 4-Reifen ausgestatteten BMW R 1300 GS starten vom Meeresspiegel an der Küste des Pazifischen Ozeans, es folgt der Aufstieg durch die Atacama-Wüste zum Circuito de los Seis Miles und letztendlich zu den Hängen des Nevado Ojos del Salado an der Grenze zwischen Argentinien und Chile. 

Bemerkenswert, dass die Expedition mit serienmäßigen Motorrädern und Reifen gefahren wurde – mit 19-Zoll-Vorderradreifen und 17-Zoll-Hinterradreifen. Oberhalb von 5.000 Metern in eine für Menschen sehr unwirtliche Umgebung. Mit sehr niedrigen Temperaturen – tagsüber um die -10 °C, nachts -20 °C – und geringem Sauerstoffgehalt war es nicht nur für die Menschen sondern auch die Motorräder eine besondere Herausforderung. Insbesondere für die elektronische Regelung des Kraftstoff-Luft-Gemischs des Boxer-Motors, aber auch Fahrwerk und Bereifung waren durch die unterschiedliche Beschaffenheit des Geländes mit steinigen Pisten, unbefestigten Straßen, endlosen Sandflächen und teils sogar Eis und Schnee gefordert.

Peak Evolution setzt Weltrekord für solarbetriebene Fahrzeuge

Ihr erinnert Euch noch an Claudio von Planta? Der Kameramann von Long Way Round – Down und Up hat sich ein neues Abenteuer gesucht. Mit einem solarbetriebenen Truck einen neuen Höhenweltrekord für Elektrofahrzeuge aufzustellen.

Am 26. November 2023 erreichte Terren, so der Name des geländegängigen, vollelektrischen Mehrzweckfahrzeug, eine Höhe von 5.950 m und stellte damit einen neuen Höhenweltrekord für Elektro-Lkw auf. Aber das war noch nicht das Ende der Geschichte: am 03.12.2023 verbesserte das Peak Evolution Team den eigenen Rekord von einer Woche auf 6.510 m ü. M. Der alte Rekord für jede Art von Elektrofahrzeugen lag bei 6.080m, aufgestellt von einem elektrischen Motorrad.

Die neue BMW R 12 nineT und R 12

Mitte Mai diesen Jahres machte uns BMW Motorrad den Mund wässrig mit der BMW R nineT-Nachfolgerin mit dem etwas sperrigen Namen R 12 nineT. Wäre BMW auf der EICMA vertreten gewesen, hätten wir sie wahrscheinlich in Mailand gesehen, aber nun also wird sie im Internetz gezeigt und in ein paar Tagen auf der Custombike Messe in Bad Salzuflen live. Mailand – Bad Salzuflen, Hauptsache Italien.

Die R 12 nineT kommt in zwei Geschmacksrichtungen: als klassischer Roadster und als Cruiser. Unterhalb der R 18 positioniert setzt die R12 nineT die Linie der R nineT fort, die R12 darf man in ihrem Cruiser-Aufbau als Neuauflage der R 1200 C-Modelle verstehen, die es ab Ende der 1990er-Jahre gab.

Beide Modelle greifen im Antrieb auf den bekannten, luft-/ölgekühlten Boxermotor mit 1.170 cm3 Hubraum zurück. Dieser leistet in der R 12 nineT
80 kW (109 PS) bei 7.000 U/min und in der R 12 70 kW (95 PS) bei 6 500 U/min. Im Zuge der kompletten Neukonstruktion des Fahrwerks kommt bei den neuen R 12 Modellen auch eine neue Airbox zum Einsatz.

Die R 12 nineT kennt man so in der Form aus den Pressebildern aus dem Frühjahr. Augenfällig sind die etwas eckigere Tankform, die an den klassischen Toaster-Tank erinnern soll sowie der markante Auspuff mit den zwei übereinander angeordneten Endschalldämpfern mit Gegenkonus.

Da ist sie – die neue BMW R1300 GS

BMW hat nun das Tuch von einer der am meisten erwarteten Premieren in 2023 gezogen. Die große GS ist nicht nur irgendein Motorrad sondern seit Jahren der Bestseller in den Zulassungen. In 2022 wurden 8.530 Einheiten der R 1250 GS verkauft, die zweitplatzierte Kawasaki Z900 fand nur 3.599 Abnehmer im gleichen Zeitraum. Vor mehr als vier Jahrzehnten begründete BMW Motorrad mit der R 80 G/S das neue Segment der Reiseenduros. Seitdem liegt die BMW GS mit Boxermotor an der Spitze des Wettbewerbsumfelds. Damit dies auch zukünftig so bleibt, hat BMW Motorrad bei der neuen R 1300 GS fast keinen Stein auf dem anderen gelassen.

Das Design der neuen R 1300 GS – Revolution statt Evolution

Interessant zu beobachten war in den letzten Wochen und Monaten die Reaktionen im Netz bei jedem Erlkönigfoto oder den letzte Woche „geleakten“ Bildern: es wurde sehr kontrovers diskutiert. Viele Traditionalisten waren eher mäßig begeistert vom neuen Gesicht der GS. Zu sehr hatte man sich über die Jahre an das asynchrone Scheinwerferdesign gewohnt.

Je länger ich mir die Bilder anschaue, desto mehr finde ich gefallen am Design. Es ist ein großer Schritt in die Zukunft ohne die Vergangenheit komplett hinter sich zu lassen. Von der Seite betrachtet erkennt man die traditionelle GS-Flyline wieder, allerdings schärfer und flacher gezeichnet. Die silbernen Seitenpanels verstehe ich als Zitat älterer GS-Modelle wie der K50.

Was mich überrascht hat ist das schmale Heck. Hier wird es vor allem sichtbar, dass die neue GS ein paar Kilo abgespeckt hat. Als Leergewicht mit zu 90 Prozent befülltem Alu-Tank und Grundausstattung nennt BMW 237 Kilogramm. Ok, mit dem Weglassen des Hauptständers, dem um einen Liter verkleinerten Tank und einer kompakteren Lithium-Ionen-Batterie hat BMW hierbei etwas in die Trickkiste gegriffen. Aber es ist erfrischend zu sehen, dass hier auch ein neues Modell nicht gleich auch mehr Gewicht bedeutet.

Unverändert bleibt das zulässige Gesamtgewicht bei 465 Kilogramm. Bei der Diät halfen ein paar Tricks, wie etwa das Streichen des Hauptständers, des Gepäckträgers und des Einstellrads fürs hintere Standard-Federbein aus der Grundausstattung, aber auch die neue Lithium-Ionen-Batterie und der um einen Liter verringerte Tankinhalt.

Auf Tour mit der BMW R nineT Scrambler

Nachdem ich 2015 auf der BMW R nineT meine erste Alpentour gefahren bin, wurde ich 2022 zum Wiederholungstäter und räuberte auf dem Alpenblitz 2022 mit einer R nineT Scrambler über die Passkurven rund um den Gardasee. Sowohl die R nineT als auch ich hatten in der Zwischenzeit sieben Jahre um zu reifen und besser zu werden.

Die Unterscheide der Scrambler zu ihren beiden mitfahrenden Schwestermodellen umfassen im wesentlichen die folgenden Punkte: 19 Zoll-Vorderrad, schmaleres 17-Zoll-Hinterrad, schmalere Reifen, längere Federwege, weichere Feder hinten, konventionelle Gabel, flacherer Lenkkopf, längerer Nachlauf.

Der Fahrkomfort

Die BMW R nineT Scrambler bietet mit 125 mm vorne und 140 mm hinten einen spürbar längeren Federweg als die BMW R nineT Pure mit 120 mm vorne und 120 mm hinten. Es sitzt sich entspannter auf der Scrambler und der Kniewinkel ist auch etwas reisetauglicher – die Sitzhöhe bei Leergewicht beträgt bei der Scrambler 820 mm vs. 805 mm bei der Pure, ebenso ist die Schrittbogenlänge bei der Scrambler 45mm größer als bei der Pure.

Wenn am Ende eines langen Fahrtages trotzdem der Allerwerteste zwickt, dann liegt das eher an der dünnen Sitzbank. Die hat mich schon 2015 gestört, hier würde ich am ehesten Abhilfe schaffen. Zahlreiche Zubehörlösungen sind hier ja bereits am Markt, die auch die originale Optik wieder aufgreifen.

BMW Motorrad wird Reiseanbieter und präsentiert die Fuel For Life Plattform

Mit dem Motorrad traumhafte Routen in faszinierenden Ländern genießen, zu entlegenen Winkeln unseres Planeten vorstoßen oder bei schnellen Runden auf der Rennstrecke das eigene Limit ausloten – diese und noch viele weitere Erlebnisse rund um BMW Motorrad eröffnet zukünftig das neue Online-Portal „Fuel For Life“, zunächst mit den beiden Kategorien „Travel“ und „Training“. Ganz nach individuellem Budget und gewünschtem Zeitraum lässt sich über „Fuel For Life“ aus einer Vielzahl in Frage kommender Angebote genau das passende auswählen.

Travel: Von „The Great Getaway“ bis „Follow The Trails“

Für die Motorradsaison 2022 stehen mit „The Great Getaway “ drei Destinationen auf dem Programm, um eine perfekte Auszeit zu genießen. In Costa Rica, Portugal und den USA kann man dem Motorradgenuss freien Lauf lassen und an jeweils acht Fahrtagen mit Motorrädern der BMW R 18 Familie Heritage Feeling pur genießen. Begleitet von professionellen Tourguides, mit ausgewählten Hotelunterkünften und Verpflegung sowie einem Begleitfahrzeug.

Da die Gruppen je Tour nur eine kleine Zahl von Teilnehmern umfasst, lassen sich die 150 bis 200 Kilometer langen Tagesetappen zügig und dennoch entspannt bewältigen, um das Erlebte am Abend in gemütlicher Geselligkeit teilen zu können. Intensives gemeinsames Erleben bietet zudem der „Urban Day“, an dem die Teilnehmer in das Leben weltbekannter Städte eintauchen: San José in Costa Rica, Lissabon in Portugal sowie Portland in Oregon, USA.

Es ist Bewegung im Elektro-Segment: Swappable Batteries Motorcycle Consortium, Cake Makka, BMW CE02 und Vision AMBY

Erst passiert gefühlt lange nichts, dann kommen die Neuheiten im Elektrosegment im Sekundentakt. In den letzten Tagen haben mehrere interessante Fahrzeuge das Licht der Welt erblickt. Es scheint wieder IAA zu sein.

Bevor wir aber zu den Neuheiten kommen, zuerst mal das hier:

Swappable Batteries Motorcycle Consortium

Einer der Hürden auf dem Weg zur größtmöglichen Verbreitung von Elektrofahrzeugen sind einheitliche Standards und Ladeinfrastrukturen. Eine der ursprüngliche Ideen hinter den Gogoro-Rollern waren ja auch die Tauschstationen für die Akkus. Somit entfallen lästige Ladezyklen und die potentielle Reichweite erhöht sich. Jetzt stelle man sich mal vor, es gäbe einen herstellerübergreifenden Batteriestandard und überall in der Stadt gäbe es Tauschstationen. Irre. Aber genau das haben Yamaha, Honda, KTM und Piaggio geplant. Zumindest haben sie nach der am 1. März verkündeten Absichtserklärung nun eine Vereinbarung zur Gründung des Motorrad Konsortiums für austauschbare Batterien (Swappable Batteries Motorcycle Consortium / SBMC) unterzeichnet:

Das Bestreben des Konsortiums ist es, die breite Nutzung von leichten Elektrofahrzeugen wie Mopeds, Rollern, Motorrädern, Dreirädern und Vierrädern im Verkehrssektor zu fördern sowie ein nachhaltigeres Lebenszyklusmanagement von Batterien im Rahmen der internationalen Klimapolitik zu erreichen.

Durch die enge Zusammenarbeit mit interessierten Akteuren sowie nationalen, europäischen und internationalen Normungsgremien werden die Gründungsmitglieder des Konsortiums an der Erstellung internationaler technischer Standards beteiligt sein. Tatsächlich ist die Verfügbarkeit von Ladestationen von Land zu Land unterschiedlich und es gibt immer noch nur begrenzte Informationen für Endverbraucher. Daher streben YAMAHA, HONDA, KTM und PIAGGIO mit diesem Konsortium an, die Entscheidungsträger für die Entwicklung und den Einsatz von Ladeinfrastruktur einzubeziehen, um somit die Verbreitung von Elektroleichtfahrzeugen zu fördern.

Konkretere Planungen sind noch nicht bekannt, aber es geht schon mal in die richtige Richtung. Nun aber von der Batterie zu den neuen Komplettfahrzeugen.

Die neue BMW R 18 B und BMW R 18 Transcontinental

Die R18 bekommt Zuwachs. Wie schon bei der R NineT vorexerziert, wird aus einem Modell eine ganze Modellfamilie. Zu der im letzten Jahr vorgestellten Basis-R18 (darf man das so sagen bei einem Motorrad mit einem 20.000€ Preisschild?) gesellte sich bereits die R18 Classic mit Windschild und Softbags. Nur wird das Line-Up komplettiert mit der R18B und der R18 Transcontinental. Die B gibt den klassischen Bagger mit Hardbags und großzügiger Frontverkleidung, die Transcontinental steht in der Tradition der klassischen Fulldresser mit Topcase und geräumiger Sitzbank für den möglichst üppigen Fahrer- und Soziuskomfort.

So lud BMW nun zur Premiere der Modelle nach Frankfurt und wir hatten einen Tag Gelegenheit, die Bagger durch den Taunus und das Rheingau zu treiben und den Aggregatzustand des Cruisens mit schwerem Gerät zu erfahren. Erste Erfahrungen konnten Nico und ich bereits mit der R18 sammeln (hier der Bericht von der Premiere und hier der vom Heritage Rideout).

BMW Heritage R18 Classic

BMW Heritage Ride (mit R nineT und R18 Classic)

Oder: Wie ich als Boxer-Jungfrau den 1800ccm-Monster-Motor erlebte!

Hi! Lasst mich zuerst mit einer kleinen Vorstellung beginnen. Ich bin Nico und hatte vor kurzem die Möglichkeit die BMW Heritage Modelle für Kettenritzel.cc zu „testen“. Alex kenne ich über die Motorradpodcast-Bubble, da ich regelmäßig im BEARCast – Motorrad Reise Podcast als CoHost der Formate „Underdogs“ und „Hauptsache ballert!“ zu hören bin. Ursprünglich bin ich jedoch auch in der Bloggerszene umtriebig und Mitgründer des Genussblogs www.coffeewhiskyandmore.de. Das heißt ich bin alles andere als ein professioneller Motorradtester, habe mich über die Möglichkeit an der Pressetour in die bayrischen Alpen teilzunehmen aber mehr als gefreut. Meine Fahreindrücke mit den luft-/ölgekühlten Boxer-Modellen R nineT Urban G/S und R 18 Classic habe ich in diesem Gastbeitrag zusammengefasst.

Tag 1: BMW R nineT Urban G/S

BMW Heritage R nineT Urban G/S

Montag, 09:30. Da steh ich nun mit leicht flauem Gefühl im Magen vor diesem Ungetüm von Motorrad. Während ich dem Fahrerbriefing des Tourguides lausche stehe ich direkt neben der BMW R 18 Classic, dem neusten Heritage-Modell mit gewaltigem 1800ccm-Boxer. Das Endziel des heutigen Tages ist die Rossfeld Panoramastraße im Nationalpark Berchtesgaden. Ich kenne die Strecke recht gut und bin deshalb froh heute in die R nineT-Gruppe eingeteilt worden zu sein, deren 1170ccm-Boxermotor im Vergleich niedlich wirkt.

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