Kettenritzel.cc

Motorradblog über Benzinkultur, Motorradtouren und Custombikes

Kategorie: 95 Oktan (Seite 1 von 47)

Wenn Sonntags früh der Wecker klingelt

… dann ist es Zeit für eine kleine Morgenrunde zum Schiffshebewerk Niederfinow und zurück, um fast pünktlich zum Sonntagsfrühstück wieder bei der Familie zu sein.

Auch wenn das frühe Aufstehen erstmal auf den Augen wehtut, lohnt es sich vollkommen. Da wo sich sonst zig Motorradfahrer um die bessere Kurvenlinie streiten, ist gähnende Leere und ich genieße die frühen Sonnenstrahlen. Gute Laune garantiert!

Pure&Crafted goes Amsterdam und Du kannst Tickets gewinnen!

Nach drei ausverkauften Festivals von 2015 bis 2017 in Berlin und der Roadtour im letzten Jahr rockt das Pure&Crafted Festival dieses Jahr die Niederlande. Im 5. Jahr ist Amsterdam vom 27.–29.9.2019 nun der erste Halt außerhalb Berlins. BMW Motorrad ist weiterhin Initiator und Titelsponsor des Festivals.

Das diesjährige Festivalgelände Taets Art und Event Park sind Teil des Hembrug-Geländes, einer ehemaligen Munitionsfabrik, die einst zum militärischen Zentrum der Verteidigungslinie von Amsterdam gehörte. Heute ist es UNESCO-Weltkulturerbe. Seine Architektur aus Backstein, Glas und Stahl bildet eine schöne Kulisse für Musik, Motorräder und New Heritage. Als erste Live-Acts verpflichtet sind die „Bad Nerves“, „SONS“, „Indian Askin“ und „Swedish Death Candy“.

In der sogenannten  Wheels Area des Festivals kommen Liebhaber von Motorrädern, insbesondere von außergewöhnlichen Custom-Bikes voll  auf ihre Kosten und können sich von neuen – und auch klassischen – Modellen inspirieren lassen sowie auf die Suche nach hochwertiger Motorradbekleidung, Zubehör und Accessoires begeben. Dazu kommen noch die atemberaubenden Wall of Death Shows, in welchen die berühmte Ken Fox Truppe aus England das Publikum in ihren Bann ziehen wird.

Das Programm des Festivalwochenendes ist wie folgt:

  • Am Freitag, den 27. September beginnt das Wochenende mit der Pure&Crafted Clubnacht im Zentrum von Amsterdam.
  • Am Samstag, den 28. September ist der Taets Art and Event Park the place to be! Mit verschiedenen Areas, wie dem General Store, der Wheels Area, der Wall of Death sowie zwei Bühnen für die musikalischen Acts, gibt es jede Menge zu entdecken.
  • Am Sonntag, den 29. September ist es traditionell Zeit für das gemeinsame Biker-Frühstück vor der Teilnahme am Distinguished Gentleman’s Ride.

Tickets für Pure&Crafted sind ab sofort über www.pureandcrafted.com/tickets erhältlich. Und mit etwas Glück kannst Du eines von zwei Tickets gewinnen. Du musst nichts weiteres tun als unter diesem Blogpost bis zum 17. August einen Kommentar zu hinterlassen. Unter allen Kommentatoren werden am 18. August die beiden glücklichen Gewinner gezogen.

Die Entdeckung der Langsamkeit

Gestern vor dem lokalen Supermarkt hier in Dänemark: beim Einbiegen auf den Parkplatz fallen mit die beiden Simsons mit deutschem Kennzeichen auf dem Gehweg auf. Auto geparkt, hingelaufen und die beiden Fahrer angesprochen.

Das deutsche Pärchen aus Hannover ist mit ihren Fuffies auf dem Weg nach Skagen, dem nördlichsten Punkt Dänemarks. Die beiden schön restaurierten Fahrzeuge – eine Simson Star und eine Simson Schwalbe haben sie im Transporter bis nach Dänemark gefahren und fahren die Tour nun entspannt auf Seitenstrassen.

Symbolbild – ich hatte vergessen ein Bild von den beiden zu machen.

Eine Woche Zeit haben sich die beiden hierfür eingeplant. Um die 1.000 km werden es schon sein um Jütland einmal hin- und zurück zu durchqueren. Schöne Idee. Spontan fühlte ich mich erinnert an meine Touren mit meiner Vespa V50 um den Bodensee während des Studiums. Man hat einfach mehr Zeit zu kucken, wenn man nicht so schnell unterwegs ist.

Motorräder kucken im Fahrzeugmuseum Suhl

Kurz bevor es am kommenden Wochenende zum Motorradfahren in den Thüringer Wald geht, wollte ich Euch noch eine kleine Sehenswürdigkeit in Suhl vorstellen, die wir an Ostern besichtigt haben, das Fahrzeugmuseum in Suhl.

Der Osten Deutschlands ist eine Schatzkammer der Motorradhistorie. Nicht nur dass zu Zeiten der deutschen Teilung hinter dem Eisernen Vorhang der Motorradgeländesport ein einzigartiges Biotop hatte. Bereits vor dem Krieg waren Sachsen und Thüringen mit Werken von BMW und DKW wichtige Standorte der Motorradindustrie.

So hat die Stadt Suhl hat eine mehr als hundertjährige Tradition im Fahrzeugbau. Die Vielfalt der dort beheimateten Marken und gebauten Fahrzeuge zeigt das Fahrzeugmuseum in Suhl mit über 200 Exponaten: angefangen von Fahrrädern, Mopeds, Kleinroller, Mokicks, Motorräder und Simson-Automobile.

Gezeigt werden Simson- und MZ-Motorräder von Europa- und Weltmeistern sowie der legendäre Greifzu-Rennwagen. Prototypen von Simson-Zweirädern, Motorräder von BMW, DKW, MZ und anderen Marken, IWL-Roller sowie Dixi-, BMW/EMW-, Wartburg- und andere IFA-Automobile runden die Ausstellung ab.

Ihr findet das Fahrzeugmuseum Suhl etwas versteckt in einer Passage des Congress Centrums Suhl. Parken könnt ihr dort direkt in der Tiefgarage.

Friedrich-König-Straße 7
98527 Suhl
https://www.fahrzeug-museum-suhl.de/
Öffnungszeiten: täglich 10 – 18 Uhr

Craftwerk Berlin – ein Happy Place für Motorrad-Enthusiasten entsteht

Vor drei Jahren starteten vier Petrolheads mit zehn Motorrädern in einer Werkstatt in Kreuzberg und fragten sich, wie sie die 210 qm jemals würden füllen können. Ein halbes Jahr später war die Garage schon voll und fortan ein Ort dreckiger Finger, Glücksgefühle und langer Abende. Einen davon verbachte ich mit Max dort, der mir beim Frontumbau der MT-07 half.

Drei Jahre später ist die Garage mit 30 Mitgliedern am Auslastungslimit und die Warteliste lang. Damit ist jetzt Schluss, denn für Zweiradliebhaber in der Hauptstadt beginnt ein neues Kapitel. Craftwerk.Berlin entsteht auf 900 qm im historischen Backsteingebäude der ehemaligen Konsum Bäckerei in Lichtenberg, an der Grenze zu Friedrichshain.

Neugierige können bereits jetzt die Baustelle besichtigen und einen Platz im Craftwerk reservieren. An den folgenden Terminen könnt ihr bei Interesse mal reinschnuppern:

  • Sonntag 26.5. 15:00 Uhr
  • Mittwoch 29.5. 19:00 Uhr
  • Sonntag 02.06. 15:00 Uhr

Einen ersten Eindruck könnt ihr schon mal im folgenden Video von Nils Homann gewinne, der ebenfalls Teil der Craftwerk-Crew ist.

Das wir gewinnt!
Motorradenthusiasten, Klassikerliebhaber, Customizer, Kreative. Die Community Garage ist der perfekte Ort für dein Motorradprojekt. Es ist alles da, was du brauchst – Profiwerkzeug, Stellplatz, Hebebühnen usw. Außerdem profitieren Mitglieder von den Sonderrabatten, die mit den Craftwerk-Partnern ausgehandelt werden.

The Big Picture
Craftwerk.Berlin wird drei große Bereiche haben:

  • Halle 1 mit 3 Arbeitsplätzen, ganz links im Plan (für schnelle Projekte) und geplantem Cafebereich.
  • Halle 2 mit 2 Arbeitsplätzen, (für längerfristige Umbauten), Stellflächen und Lager, mittig im Plan
  • Halle 3 und Office, rechts im Plan

Voller Einsatz in der Bauphase
Craftwerk.Berlin ist ein unabhängiges Gemeinschaftsprojekt. Um im Juli an den Start gehen zu können, arbeitet die Craftwerk-Crew hart durch. Es ist auch jede helfende Hand und jedes Stück Holz sehr willkommen. Alles hilft. Konkret wird gebraucht:

  • grundsätzliche Man- und Womanpower beim Streichen und Bauen am Wochenende
  • Sachverständige für Heizung, Lüftung und Sanitär
  • Sachverständige für Elektroinstallation
  • Sachverständige für Holzausbauten
  • … wir sind noch auf der Suche nach:
    Schwerlastregale und Material zum Innenausbau (Holz etc.)

Weitere Infos bekommt ihr auch auf der Craftwerk-Website. Einen Überblick über die Mitglieds-Optionen findet ihr hier. Es bleibt spannend.

Yachtoptik für das Motorrad – Echtholzfurnier statt Sticker

Holz am Motorrad: Was bei exklusiven Motorbooten seit Jahrzehnten begeistert, ist jetzt auch am Motorrad möglich. Die Idee stammt von Michael Gerstenmayer, einem gelernten Schreiner, der irgendwann mal anfing, mit CNC-Maschinen zu experimentieren. Als er dann flexibles Furnier in der Hand hatte, überlegte er, was er damit alles anstellen konnte. Nach langer Motorradpause versuchte er sich dann erst an einem Motorradtank, ein ganzes Motorrad in Furnier folgte.

Das Furnier wird mit Epoxy über eine Form laminiert und mit 2K Polyurethan Bootslack ablackiert. Dadurch ist es vollkommen wasserfest. Holzboote haben vom Prinzip dieselbe Oberflächenbehandlung. Für die sichere Verklebung mit den Motorradteilen werden die Pads mit doppelseitigem Klebeband von 3M für die Automobilindustrie aufgeklebt.

BMW R nineT mit Echtholzfurnier

Für die BMW R nineT bietet Michael ein mehrteiliges Furnierset an. Tank, Heckbürzel und Frontfender haben Applikationen mit Echtholz 3D Furnier, welches in Nussbaum mit Ahornadern gefertigt ist.

Der Satz bestehend aus Pads für Tank, Heckbürzel und Frontfender kostet 990€. Es gibt auch einen kleineren Satz mit weniger Furnierteilen für die NineT oder Scrambler für 890€. Die Teile können selber verklebt werden, eine Videoanleitung ist vorhanden. Dies ist allerdings nur für geübte Handwerker zu empfehlen, da es Ruhe und Geschick erfordert. Auf Wunsch können die Teile auch montiert werden, entweder man schickt Michael seinen Tank und Fender (eine geeignete Transportverpackung kann gestellt werden), oder besucht ihn direkt mit dem Bike im saarländischen Sulzbach. Die Kosten für die Montage liegen dann bei 150€.

Wer Interesse hat, findet weitere Informationen unter http://www.formfurnier.de/. Zur Bestellung bitte eine E-Mail an info@formfurnier.de senden oder anrufen unter 06897/9140806.

Handcrafted – eine Dokumentation über australische Custom Bike Builder

Die australische Custom Bike-Szene birgt eine erstaunliche Vielfalt, neben den bekannten Labels wie Deus Ex Machina oder meinen Lieblings-Customizern von Ellaspede gibt es noch viele andere spannende Custom Shops. Der Film „Handcrafted“ gibt hier einen schönen Einblick:

Tom Gilroy, Purpose Built Moto – Tom ist der Erzähler des Films „Handcrafted“ und Eigentümer und Betreiber von Purpose Built Moto. Tom wuchs mit Motorrädern auf einem ländlichen Grundstück in Queensland, Australien, auf. In seiner Kindheit kaufte er alte Motocross-Räder, reparierte sie und verkaufte sie weiter, um seine eigenen Einkäufe zu finanzieren. Heute versucht er, eine Vollzeitkarriere und den Betrieb von Purpose Built Moto unter einen Hut zu bekommen. Neben dem Bau von tollen Custom-Motorrädern produziert er eine Reihe von hochwertigen Ersatzteilen.

Brado Miller – Trotz seines Alters verfügt Brad Miller über eine beeindruckende Anzahl von Fähigkeiten. Er arbeitet in einem kleinen Schuppen in Canberra und seine Passion für das Handwerk ist sein größtes Werkzeug. Wie er im Film sagt: „Du brauchst nicht viele Werkzeuge, nur ein paar grundlegende Dinge, um es auseinander zu nehmen und wieder zusammenzusetzen“.

Justin Holmes, Pop Bang Classics – Justin Holmes bedient seit Jahren die individuellen Bedürfnisse der Gold Coast Motorrad-Community als PopBang Classics“. Er baut alles, vom klassischen Chopper bis hin zu japanischen Retro-Café-Racern.

Ian Don, Black Cat Customs – Black Cat Customs ist spezialisiert auf Pre-unit Triumphs. Alle seine Bikes werden in einer bescheidenen Heimwerkstatt zusammengesetzt und beginnen meist als Ansammling von losen Teilen in diversen Kisten.

Scott Gittoes, SDG Moto – Scott ist wie der motorradfahrende Vater, den du nie hattest. Neben dem Teilehandel entstehen in der Werkstatt von SDG Moto Central Coast von NSW individuelle Bikes.

Steve + Leo, Ellaspede – Ellaspede ist eine in Brisbane ansässige Werkstatt, die sich als Herz der Motocommunity der Stadt etabliert hat. Die Besitzer Steve und Leo kommen aus dem Designbereich und dies schlägt sich im makellosen Konzept und Ausführung ihrer Maschinen wieder.

Matt Bromley, DVMC Motorcycles – Matt ist seit langem in der Sydney-Motorradszene vertreten. Heute baut er bei DVMC Motorcycles Bikes nach seinem eigenen Geschmack.

Jeremy Tagand, Deus Ex Machina – Jeder, der sich für Motorräder interessiert, hat schon von Deus Ex Machina gehört. Die Geschichte von Deus begann 2006 in der Deus-Zentrale in Camperdown, Sydney, und Jeremy war von Anfang an dabei. Heute ist Deus eine international anerkannte Lifestyle-Marke, die Motorradfahren, Surfen und Musik umfasst. Sie spielten eine wesentliche Rolle bei der Popularisierung der Custom-Szene in den letzten zehn Jahren.

(via Return of the Café Racers)

Nach der Saison ist vor der Saison

Nein. Wirklich nicht. Mit meiner 2018er Motorradsaison kann ich wirklich nicht zufrieden sein. So wenig wie dieses Jahr bin ich noch nie gefahren. Mir wurde mein Motorrad geklaut. Auf der Slowenien-Tour dieses Jahr hat sich einer meiner Mitfahrer verletzt. Beim ADAC Motorradtraining stürzte einer der anderen Teilnehmer schwer. Ich hatte so wenig Zeit zum bloggen wie noch nie zuvor. Irgendwie war der Wurm drin.

Ich wollte viel mehr schreiben. Mehr Filme veröffentlichen wie das Umbauvideo der MT-07 oder die Tourenvideos. Auf der externen Festplatte schlummert tonnenweise ungenutztes Material. Mehr Zeit und Muße tut Not.

Meine kleine Jahresendausfahrt zeigt mir aber wieder mal, wie erholsam schon die kurze Runde um den Block sein kann. Und wie es mich entspannt, dem Motorrad anschliessend noch etwas Waschanlagen-Wellness zu gönnen.

Große Pläne für 2019 habe ich keine. Es schwirren mir einige Tourziele im Kopf herum, aber allen gemein ist es, daß ich mit meinem eigenen Motorrad in Berlin starten möchte. Polen, Erzgebirge, Riesengebirge, irgendwie sowas. Back to the roots quasi. Vielleicht einfach mal alleine fahren und sich komplett dem eigenen Rhythmus hingeben. So schön die Tour dieses Jahr nach Slowenien war, aber das organisieren der Testfahrzeuge, die Routenplanung, Buchung der Unterkünfte und die Führung der Gruppe haben mich dann doch etwas zu sehr beschäftigt, als daß ich mich einfach so der Route hingeben konnte.

Es hat für mich auch eine andere Qualität, mit der eigenen Maschine auf Tour zu sein. Sie ist der dauerhafte Weggefährte, man hat sich aufeinander kalibriert. Und es juckt mich, herauszufinden, welches Tourpotential die Streety hat. Als Kurvenjäger auf der Hausrunde hat sie sich schon bewährt. Ergänzt um das Kriega-Gepäckset (welches schon im Keller lagert) und ein paar anderen Kleinigkeiten glaube ich, daß wir auch auf der Langstrecke gute Freunde werden. Wenn ihr also in 2018 irgendwas mattorangenes an Euch vorbeiblitzen seht, winkt freundlich hinterher. Wahrscheinlich war ich das.

Ach ja, das Ding mit den Jahresrückblick und den Bestenlisten überlasse ich dieses Jahr anderen:

Ride Safe. And always keep the rubber side down!

The Salt Flats – Eleven Ninety Eight

Filme über die Bonneville Speed Week habe ich Euch schon mehrere vorgestellt, zuletzt Salt Fever, davor Out of Nothing oder Why we Ride.

Den neuesten Film in diesen Reigen hat heute der englische Regisseur Josh Allen vorgestellt: The Salt Flats – Eleven Ninety Eight

Kein geringerer als der supertalentierte Max Hazan schwingt sich hiermit deinem Kumpel Gerald ‚Gerry‘ Harrison in den Sattel einer umgebauten Ducati. Nicht, um Rekorde zu brechen, aber um den Geist dieser legendären Veranstaltung in sich aufzunehmen. Schöne Kurzdokumentation, schauts Euch gerne mal an.

The Motocycle Pow Wow: Premiere des italienischen Chopperfilms RIDE ON

The Motocycle Pow Wow ist Berlins monatliche Motorradkultur-Veranstaltung, die seit September endlich ein neues Zuhause im Rosis Berlin gefunden hat. Hier treffen sich Berlins Motorradenthusiasten und -innen, um sich in familiärem und entspanntem Rahmen auszutauschen und Spass zu haben, Eigenumbauten zu präsentieren und Reiserouten auszutauschen. Dazu gibt es jeden Monat ein Special wie Livekonzerte, Reisevorträge, Ausstellungen oder Filmvorführungen.

Diese Woche fand das treffen schon zum 10. Mal statt und es gab ein besonderes Special: die deutsche Premiere des italienischen Chopperfilms RIDE ON, der in diesen Tagen auf DVD erscheinen wird.

Foto: Mike Auerbach

Foto: Mike Auerbach

Foto: Mike Auerbach

Foto: Mike Auerbach

Foto: Mike Auerbach

Foto: Mike Auerbach

„RIDE ON ist ein selbstproduzierter Dokumentarfilm des Regisseurs Luca Mazza. In Zentrum stehen die von Francesco „Frankino“ Torredimare unter dem Namen „Chop Works“ entworfenen und gebauten Chopper, die seine grosse Faszination für die 60er und 70er Jahre wiederspiegeln. Jedes dieser individuellen Bikes hat seinen eigenen Soundtrack, seine eigene Persönlichkeit und seine eigene Entstehungsreise. Auf diesen Motorrädern trägt uns der Film auf einen wilden Ritt durch die Welt der Kustom Kulture, Grafik, Musik und Underground Obskuritäten in der Motorcity Turin, in Italien und ganz Europa.
Unterschiedlichste Künstler und Musiker begleiten die Geschichte um Chop Works und den umgebenden Mikrokosmos voller bizarrer Momente und Deja-Vues aus der Welt der B-Movies der 60er Jahre.“

Wie der Trailer schon erkennen lässt, ist der Film eher rustikal produziert und mit einigen psychedelischen Elementen versetzt, aber sehr authentisch. Auch wenn Chopper nicht so mein Ding sind, fand ich es sehr kurzweilig, über den Film in diese Szene einzutauchen und ihre italienische Seite kennen zu lernen!

Mehr dazu auf der Filmwebsite und auf Instagram.

Seite 1 von 47

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén