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Motorradblog über Benzinkultur, Motorradtouren und Custombikes

Kategorie: Touren (Seite 1 von 20)

Offroad durch Deutschland – ein Film von Stefan Tappert

Als mir Stefan neulich seinen Film über Offroadtouren in Brandenburg schickte, musste ich grinsen. Den Lesern dieses Blogs ist es nicht verborgen geblieben, dass die Gegend rund um Rheinsberg zu meinen Lieblingsgebieten für schöne Touren abseits geteerter Wege gilt. Nicht von ungefähr filmten wir im letzten Jahr meinen YouTube-Kanaltrailer auf der Ecke:

Auch Stefan hat es dorthin verschlagen, als er eine Strecke suchte für gepflegtes Endurowandern suchte. Und als hauptberuflicher Videograf konnte er nicht umhin, aus der Tour, die er zusammen mit Amelie Mooseder und Marco Döbler unternahm einen kleinen Film zu machen.

Amelie habe ich nach Ihren Eindrücken befragt und begeistert erzählte Sie mir:

Deutschland mit dem Motorrad offroad zu bereisen klingt schön, aber erstmal unmöglich – ist es aber nicht. Ich durfte Teil dieser Offroadtour im Norden von Deutschland sein, wo ich eines Besseren belehrt wurde. Wir haben wunderschöne Wiesen, Feldwege, Schotterpisten und Offroadpassagen gefunden und sogar Sand. Das ist ein Traum für jeden GS- und Offroadfan und ein absolutes Muss!

Aber seht selber:

Siggi on Tour: Kroatien – Zum Baden an die Adria auf die Insel Pag

Noch eine Woche Urlaub, Frau muss arbeiten und Kind in die Schule und einen sehr guten Freund, der aktuell mit dem Wohnmobil auf einem Campingplatz in Simuni auf der Insel Pag an der kroatischen Adria Urlaub macht und laufend schöne Bilder von kristallklarem Wasser, tollen Sonnenuntergängen schickt inkl. dem Angebot, dass er noch genügend Platz im Womo hätte…

Also kurzerhand die Reisefreigabe von Frau und Kind eingeholt, die Flipflops, Badehose und Strandtuch sowie ein paar Klamotten eingepackt und die Karte auf dem Tisch ausgebreitet sowie Google Maps aktiviert. Ergebnis: könnte man in einem Tagesritt schaffen, aber dann bleiben die Dolomiten „ungenutzt“ liegen, und das wäre bei dem vorhergesagten Wetter sowie den laufenden Berichten von leeren Straßen auf der Sella doch viel zu schade. Ungefähr auf der Hälfte sollte nun der Zwischenstopp liegen und Booking.com schlug ein tolles kleines Hotel zu einem super Preis oberhalb von Udine vor. Mit ein paar Klicks stand die Übernachtungsmöglichkeit und mit ein paar weiteren Eingaben in meinen Navigator war die Route auch geplant.

Anreise Kroatien Tag 1 – Tolle entspannte 459 km von München nach Cassacco (Udine)

Um 5:00 hat mich sprichwörtlich der frühe Vogel direkt vor dem Schlafzimmerfenster geweckt. Also schnell eine Katzenwäsche und ein paar Laugenstangen belegt und um 5:45 saß ich auf dem 🏍 .
Gemütlich ging es über Bad Tölz am Sylvenstein-Stausee über Vorderriß nach Wallgau, weil Einsiedel gesperrt war. Den Seefelder Sattel runter und über Axams auf die alte Brennerstraße, die bis oben auf den Brenner „mir gehörte“ – kein anderes Zwei-/Vierrad unterwegs. In Sterzing noch kurz überlegt, ob ich doch bis zum Grödnertal die Autobahn nehme, aber da so wenig Verkehr war, verworfen, was auch gut war, denn unterwegs entschied ich mich für das Val Gardena, was definitiv die richtige Wahl war, denn auch hier so gut wie keiner unterwegs. Dann ging es auch schon vom Grödner Joch auf die Sella Ronda. Passo Sella und Passo Pordoi mit kurzem Fotostop genossen und rauf zum Passo di Falzarego auf die Große Dolomitenstr. nach Cortina d‘Ampezzo.

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Der Hitze entfliehen: Early-Bird-Runde nach Grumsin

Ob es nun die tropische Nacht war oder die Aufregung nach dem 4:2 Sieg der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft über Portugal: so richtig gut geschlafen hatte ich letzte Nacht nicht. Als ich um kurz nach 6:00 Uhr den Wecker anstarrte und dran dachte, dass es heute wieder über 35° werden sollten, entschloss ich mich, einfach das Beste draus zu machen. Aufstehen und ne frühe Runde auf dem Mopped drehen vor dem Frühstück, bevor die Tageshitze größere Unternehmungen eh’ vereiteln würde.

Also Katzenwäsche, anplünnen und auf Zehenspitzen aus der Wohnung zum Mopped schleichen. Raus aus der Stadt und ein kurzes Stück auf der A11 bis Bernau Nord. Das Bernauer Stadtzentrum umfuhr ich auf der Schmetzdorfer Strasse und fuhr anschliessend durch den noch kühlen Wald Richtung Norden bis Prenden.

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Rund um den Schwielowsee

Der Schwielowsee hat einen großen Nachteil: er ist so weit weg von meinem Wohnort im Nordosten von Berlin. Quasi genau am anderen Ende der Stadt. Am Pfingstwochenende habe ich dann aber wieder mal erfahren, warum sich auch die längere Anreise nach Potsdam lohnt. Die folgende, kleine Tour umfasst keine 60km und ist auch eher zum cruisen und geniessen gedacht, als zum schnellen Strecke machen.

Ausgangspunkt ist das Schloss Sansoucci in Potsdam. Bei der Umfahrung des Schlossparks passieren wir die Orangerie (und fühlen uns ein bisschen wie in der Toskana) sowie das neue Palais.

Schloss Sanssouci

Orangerie

Die Stadt verlassen wir über den Werderschen Damm, durch die dicht belaubten Allebäume blitzt die Frühjahrssonne. Am Wildpark West passieren wir verschiedene Teiche, auf denen Enten und Schwäne ruhig durchs Wasser gleiten.

Auf diesem Bild haben sich zwei Schwäne versteckt.

Hinter Geltow führt uns eine Brücke über die Havel und eröffnet uns einen Blick auf den Schwielowsee, auf dem sich an diesem Pfingstmontag bereits viele Boote tummeln. Richtung Petzow folgen wir der Uferstrasse, ist zwar alles innerorts, aber das ist vielleicht auch ganz gut so, denn der Blick schweift immer etwas nach links ab auf den See.

Schwielowsee bei Petzow

In der Gemeinde Schwielowsee ist der südlichste Punkt der Route erreicht, von hier aus geht es wieder zurück Richtung Berlin durch Caputh. Wer möchte, kann sich hier das Schloss und das Einsteinhaus anschauen oder mit der Seilfähre „Tussy« über das Caputher Gmünde Richtung Geltow schippern.

Zwischen Caputh und Potsdam führt die Uferstrasse am Templiner See entlang, hier lohnt es sich auch mal anzuhalten um einfach bräsig aufs Wasser zu starren.

Wer jetzt noch nicht genug hat, kann durch Potsdam durch und über die berühmte Glienicker Brücke fahren, um dann noch um den Wannsee herum durch den Grunewald bis hin zur Heerstrasse fahren. Zum Abschluss der Tour kann man noch im Restaurantschiff Alte Liebe. Da waren wir auch schon mal vor einigen Jahren mit den Berlin Café Racern, sehr nett.

Und hier ist die gefahrene Route, die ihr Euch auch bei Kurviger.de anschauen und herunterladen könnt!

Es regnet gerade nicht, lass schnell Motorrad fahren!

Weil das Wetter am Samstag Morgen spontan so schön war, tobte ich schnell ne Runde mit dem Motorrad nach Niederfinow und zurück, 120km in 2h machten gute Laune. Den Link zur Route findet ihr unter https://kurv.gr/xLFum.

Zwischen Hamburg und Berlin: Müritzer Seenlandschaft, die Prignitz und das Ruppiner Land

Herzlich willkommen bei einem neuen Videoformat. Lange habe ich keine Tourenvideos mehr gemacht und wenn dann nur die reinen Fahreindrücke. Ich dachte mal, ich probiere etwas neues. Statt eines längeren Blogposts möchte ich Euch die Touren, die ich zwischen Hamburg und Berlin gefahren bin nach und nach in Videoform vorstellen. Wir fangen an mit meiner Tour von letzten Sonntag durch die Müritzer Seenlandschaft, die Prignitz und das Ruppiner Land.

Lasst mich gerne wissen, wie es Euch gefällt. Die Tourkarte findet ihr hier:

Die Märkische Acht

Unfinished business könnte man es nennen. Meine letzte Tour in 2020 in die Märkische Schweiz musste ich wegen eines Ventilschadens am Vorderrad abbrechen. Dabei hatte ich noch die schönsten Ecken vor mir.

Grund genug, die erste Tour 2021 da anzufangen, wo ich im letzten Jahr aufgehört hatte. An der Routenplanung hatte ich etwas gefeilt und eine neue Variante gebastelt. Da die Route sich einmal selber kreuzt, sieht es aus wie eine liegende Acht.

Seit zehn Wochen hatte ich das Motorrad nicht mehr bewegt, daher ließ ich es ruhig angehen. Auch wenn es tagsüber bis zu 16° werden sollte, war es in den Wäldern deutlich kühler und im Schatten der Bäume lag noch einiges an Schnee, der langsam vor sich hinschmolz. Was dazu führte, dass trotz trockener Strassen immer wieder mit nassen Passagen zu rechnen war. Auch noch teilweise vorhandener Rollsplit mahnte zu vorausschauender Fahrweise.

Über Ahrensfelde verließ ich Berlin und hielt mich zunächst über Birkholz bis Beiersdorf nördlich der B158 bevor es dann südöstlich über Prötzel bis Buckow ging. Hier genoß ich wieder mal die Kurven ins Tal und am Strandbad Buckow ich bei einem kleinen Päuschen den Blick über den noch gefrorenen Schermützelsee.

Im Gegensatz zur geplanten Route fuhr ich von Buckow nicht durch den Wald nach Münchehofe sondern drehte einen Schlenker über Müncheberg und Hermersdorf bis Münchehofe. Das schmale Sträßchen wand sich durch die sonnige Landschaft und irgendwie war ausser mir keine Sau unterwegs. An der Münchehofer Flugsanddüne machte ich kehrt und hielt mich nördlich Richtung Neuhardenberg.

Hier wurde die Strasse wieder mal etwas ruppiger, das für Brandenburg typische 2/3 altes Kopfsteinpflaster und 1/3 Sandpiste. Meine GS juckt das nicht, mit 80 km/h konnte ich da entspannt drüberbügeln. Hier bin ich dem Erstbesitzer der GS echt dankbar, daß er damals in ein Touratech-Upgrade des Fahrwerks investiert hat.

2021: F800 GS vor Schloss Neuhardenberg

2013: F650GS vor Schloss Neuhardenberg

Nach dem obligatorischen Fotostopp am Schloss Neuhardenberg hatte ich noch einen Schlenker nördlich über Schulzendorf und Harnekop eingebaut. Auf der Karte sah das unaufgeregt aus, aber es entpuppte sich als wirklich unterhaltsamer Streckenabschnitt.

In Prötzel kreuzte ich meine Route vom Vormittag und streifte danach Strausberg um dann auf dem Rückweg in Wesendahl noch 10kg Äpfel auf dem Obstgut mitzunehmen. Das war auch der einzige Grund, warum ich die Koffer an der GS hatte.

Über Altlandsberg und Ahrensfelde ging es entspannt zurück nach Hause. Mopped schmutzig. Papa glücklich. Wer von Euch war heute denn noch unterwegs?

Eine Nikolausrunde durch die Märkische Schweiz mit unerwartetem Ende

Die Eiszeiten haben dafür gesorgt, dass Brandenburg nicht topfeben ist, sondern auch einige Landschaftsverwerfungen und viele Seen zu bieten hat. Auch wenn die höchsten Erhebungen hier deutlich unter der 200m ü. NN liegen war man bei der Namensgebung nicht zimperlich. So hört der Landstrich knapp 30 km nordöstlich von Berlin auf der Hochfläche des Barnim auf den Namen Märkische Schweiz. Fun Fact: In der Märkischen Schweiz besteht heute der nördlichste Trainingsstandort des Deutschen Skiverbandes.

In den letzten Jahren habe ich die Gegend straflich vernachlässigt. Zuletzt war ich 2013 im Sommer bei 38° dort auf Tour. Am diesjährigen Nikolaustag sollten diese Temperaturen nicht erreicht werden, aber bei 7-12 Grad und trockener Witterung lockte es mich Richtung Buckow. Der touristische Mittelpunkt im Süden der Märkischen Schweiz ist nicht nur Kneippkurort und verfügt über ein schönes Naturstrandbad. Im Norden der Stadt vollführt die Landstrasse über die Bollersdorfer Höhe einige schöne Biegungen und Windungen, so daß nicht nur der Kneippgast auf seine Kosten kommt, sondern auch der Motorradfahrer.

Berlin verließ ich nicht über die B2 sondern nahm eine Nebenstrecke über Neu-Lindenberg. Hier geht der Ortsausgang direkt in eine Schotterpiste über, bevor auf einer kleinen Brücke die Autobahn überquert wird.

Leider wurde der Teil hinter der Brücke bis Birkholz vor Kurzem frisch geteert. Ist zwar immer noch nett zu fahren, aber halt weniger endurostyle. Über Krummensee und Blumberg passierte ich nördlich von Altlandsberg das Wegendorfer Mühlenfließ. In Wesendahl lud ich mir beim Obstgut Müller die Koffer voll mit schönen Äpfeln, aus denen zu Hause dann selbstgemachtes Apfelmus werden soll. Das Kilo Mostäpfel zu 60 Cent, da lohnt sich die Fahrt aufs Land.

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Löwenberger Land und Naturpark Uckermärkische Seen

Auch wenn man denkt, manche Gegenden schon gut zu kennen, ergeben sich immer wieder neue Perspektiven. Rund um das Löwenberger Land fuhr ich meine erste Tour mit Tom 2016. Damals ging es etwas weiter westlich Richtung Neuruppin und Rheinsberg. Vier Jahre später trafen wir uns am gleichen Ausgangspunkt wie damals – einer Tankstelle an der B96 bei Oranienburg. Nur sollte unsere Tour jahreszeitenbedingt etwas kürzer ausfallen.

Zunächst hielten wir uns westwärts bis Sommerfeld, dann ging es weiter über Herzberg (Mark) wieder ostwärts Richtung Häsen. Diesen Teilabschnitt kannte ich noch nicht, er lohnte sich aber sehr. Schöne, kurvige Strassen entlang herbstlicher Alleen waren echt ein Genuß.

Ab Zehdenick ging es weiter über Woltersdorf und Stechlin bis Fürstenberg. Nach einer kurzen Pause in Fürstenberg statteten wir dem Weihnachtsmannpostamt in Himmelpfort einen Besuch ab, bevor es wieder südwärts über die Mühle Tornow über Blumenow bis Zehdenick.

Hier kreuzten wir zweimal die Route der Hinfahrt, weil ich noch zum Hangelberg bei Gransee wollte.

Auf dem Hangelberg

Speaking of Lost Places… Tom jammerte zwar etwas mangels der Bodenfreiheit seiner R1200 aber folgte mir dann doch über das ehemalige NVA-Gelände auf die Erhebung, von der aus wir ein paar schöne Drohnenaufnahmen machen konnten. Seit meinem letzten Besuch hatten sich einige neue Fahrspuren durch ambitionierte Enduristen aufgetan. Die alten Bunker ergaben dann auch einen schönen Fotohintergrund für meine GS.

Am Nachmittag erwartete uns spektakuläres Abendlicht der doch sehr früh untergehenden Sonne. Lustig, wie ich meinen eigenen Schatten verfolgen konnte.

Bevor die Sonne unterging, machte ich noch einen letzten Fotostop im Briesetal.

Tourabschluss im Briesetal

Die Briese ist ein kleiner Nebenfluss der Havel. Vom Parkplatz an der L211 erreicht man schnell die Biberdämme, die den Flußlauf aufstauen. Im sumpfigen See steht der Erlenbruchwald. Sowohl vom Boden als auch aus der Luft ein toller Anblick.

Die Route

Die Route könnt ihr Euch hier bei Kurviger.de anschauen oder herunterladen.

Le grand tour du Havelland

Der letzte Sonntag im Oktober versprach Sonne und Temperaturen nahe der 20°. Solche Tage darf man nicht ungenutzt lassen und wenn dein Motorradkumpel anruft und fragt, ob Du auf ne Runde mitkommst, sagst Du nicht nein. Auch wenn der Treffpunkt zur Runde am anderen Ende der Hauptstadt liegt und Du erstmal ne knappe 3/4 Stunde brauchst, um das Mopped von der heimischen Garage da hin zu schubsen.

Von einer Tankstelle am Hermsdorfer Damm machten wir uns gegen Mittag zu viert auf ins Havelland. Tom hatte die Route ausgeheckt und fuhr voran, ich reihte mich ganz hinten ein und genoß es, ausnahmsweise mal nicht navigieren zu müssen sondern einfach nur hinterherfahren zu dürfen.

Das Rudel bestand aus einer BMW R1200 R, einer S1000RR und einer KTM 1290 Super Adventure. Dagegen war meine F800 GS der Welpe im Wolfsrudel. In sportlich ambitionierter Gangart wurde nach Verlassen der A111 die brandenburgischen Landstrassen westwärts in Angriff genommen.

Die anfängliche Route deckte sich mit meiner Hamburg-Tour vor nicht mal 10 Tagen: über Wolfslake, Schönwald-Glien, Alt-Brieselang nach Nauen.

Ab Nauen ging es dann aber weiter südlich bis Tremmen, links und rechts der Straße dekorierten akkurat gestutzte Bäume in den ortsansässigen Baumschulen den Weg. In der Gegend um Ketzin und Brandenburg / Havel war ich bislang nur vor sieben Jahren mal gewesen. Meine damalige Route hatte ich nicht so spektakulär in Erinnerung, aber die Strecke, die Tom vorgab geizte nicht mit Reizen.  Am Oberen Betzsee vorbei und durchs Havelländische Luch gab es kurzweilige Kurven zu fahren und schöne, herbstliche Landschaften zu sehen.

Einige Schlenker durch die Havelauen ließen wir aus, um das stramme Nachmittagsprogramm bei Tageslicht noch zu Ende fahren zu können. So ging es auf relativ direktem Weg westwärts durch Rathenow durch. Dann führten uns die L96 und die L18  Richtung Havelberg. Hier ließ es sich vortrefflich angasen und wir genossen die freie Straße.

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