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Motorradblog über Benzinkultur, Motorradtouren und Custombikes

The return of the Supermoto

Ich glaube es gibt kaum eine Kategorie Motorrad die mehr für „Spaß am Gas“ steht wie Supermoto. Obwohl ich selber noch nie eine gefahren bin, freue ich mich daß Hersteller wie Ducati und KTM (Husqvarna auf jeden Fall auch) mit neuen heissen Eisen dieses Genre weiter befeuern.

Während ich mir mal Termine für SuMo-Trainings im Großraum Berlin anschaue, könnt ihr ja schon mal hier kucken, was die Neuheiten Ducati Hypermotard 950 und KTM 690 SMC-R so können:

In freier Wildbahn gesichtet: die neue Triumph Scrambler 1200XE

Welch ein schöner Zufall: auf dem Weg zur Tankstelle passierte ich meinen Triumph-Händler und sah aus dem Augenwinkel etwas, was mich zum sofortigen Anhalten brachte. Im warmen Sonnenlicht glänzte die neue Triumph Scrambler 1200XE, die gerade frisch von der Probefahrt zurück kam. Die beste Gelegenheit also, dieses Schmuckstück näher zu inspizieren.

Nach der Fahrzeugvorstellung vor einige Wochen war die nationale und internationale Motorradpresse fast unisono voller Begeisterung über dieses Motorrad. Erstklassige Verarbeitung, schönes Design UND wirklich ernsthafte Scrambler-Ambitionen, hier steht ein echter Hybrid zwischen klassischem Motorrad und Reiseenduro, wenn ich mir diese etwas abenteuerlich anmutende Kombination erlauben darf.

Der optische Eindruck war schon mal exzellent. Sehr schöne Materialanmutung mit viel gebürstetem Metall und Liebe zum Detail. Die Sitzhöhe der XE-Version mutete sehr verträglich ein für meine Größenverhältnisse. Eine Sitzprobe durfte ich nicht machen, da das Motorrad gerade erst verkauft worden war. An den Typen, der gerade breit grinsend auf seiner Husqvarna Nuda 900 vom Hof gefahren war.

Der Tobi bekommt seine XE demnächst ausgeliefert und hat mir in seinem jugendlichen Leichtsinn zugesagt, daß ich die mal Probe fahren darf. Nach der heutigen Begegnung mit der Maschine freue ich mich um so mehr auf den ersten Fahreindruck!

Yachtoptik für das Motorrad – Echtholzfurnier statt Sticker

Holz am Motorrad: Was bei exklusiven Motorbooten seit Jahrzehnten begeistert, ist jetzt auch am Motorrad möglich. Die Idee stammt von Michael Gerstenmayer, einem gelernten Schreiner, der irgendwann mal anfing, mit CNC-Maschinen zu experimentieren. Als er dann flexibles Furnier in der Hand hatte, überlegte er, was er damit alles anstellen konnte. Nach langer Motorradpause versuchte er sich dann erst an einem Motorradtank, ein ganzes Motorrad in Furnier folgte.

Das Furnier wird mit Epoxy über eine Form laminiert und mit 2K Polyurethan Bootslack ablackiert. Dadurch ist es vollkommen wasserfest. Holzboote haben vom Prinzip dieselbe Oberflächenbehandlung. Für die sichere Verklebung mit den Motorradteilen werden die Pads mit doppelseitigem Klebeband von 3M für die Automobilindustrie aufgeklebt.

BMW R nineT mit Echtholzfurnier

Für die BMW R nineT bietet Michael ein mehrteiliges Furnierset an. Tank, Heckbürzel und Frontfender haben Applikationen mit Echtholz 3D Furnier, welches in Nussbaum mit Ahornadern gefertigt ist.

Der Satz bestehend aus Pads für Tank, Heckbürzel und Frontfender kostet 990€. Es gibt auch einen kleineren Satz mit weniger Furnierteilen für die NineT oder Scrambler für 890€. Die Teile können selber verklebt werden, eine Videoanleitung ist vorhanden. Dies ist allerdings nur für geübte Handwerker zu empfehlen, da es Ruhe und Geschick erfordert. Auf Wunsch können die Teile auch montiert werden, entweder man schickt Michael seinen Tank und Fender (eine geeignete Transportverpackung kann gestellt werden), oder besucht ihn direkt mit dem Bike im saarländischen Sulzbach. Die Kosten für die Montage liegen dann bei 150€.

Wer Interesse hat, findet weitere Informationen unter http://www.formfurnier.de/. Zur Bestellung bitte eine E-Mail an info@formfurnier.de senden oder anrufen unter 06897/9140806.

Handcrafted – eine Dokumentation über australische Custom Bike Builder

Die australische Custom Bike-Szene birgt eine erstaunliche Vielfalt, neben den bekannten Labels wie Deus Ex Machina oder meinen Lieblings-Customizern von Ellaspede gibt es noch viele andere spannende Custom Shops. Der Film „Handcrafted“ gibt hier einen schönen Einblick:

Tom Gilroy, Purpose Built Moto – Tom ist der Erzähler des Films „Handcrafted“ und Eigentümer und Betreiber von Purpose Built Moto. Tom wuchs mit Motorrädern auf einem ländlichen Grundstück in Queensland, Australien, auf. In seiner Kindheit kaufte er alte Motocross-Räder, reparierte sie und verkaufte sie weiter, um seine eigenen Einkäufe zu finanzieren. Heute versucht er, eine Vollzeitkarriere und den Betrieb von Purpose Built Moto unter einen Hut zu bekommen. Neben dem Bau von tollen Custom-Motorrädern produziert er eine Reihe von hochwertigen Ersatzteilen.

Brado Miller – Trotz seines Alters verfügt Brad Miller über eine beeindruckende Anzahl von Fähigkeiten. Er arbeitet in einem kleinen Schuppen in Canberra und seine Passion für das Handwerk ist sein größtes Werkzeug. Wie er im Film sagt: „Du brauchst nicht viele Werkzeuge, nur ein paar grundlegende Dinge, um es auseinander zu nehmen und wieder zusammenzusetzen“.

Justin Holmes, Pop Bang Classics – Justin Holmes bedient seit Jahren die individuellen Bedürfnisse der Gold Coast Motorrad-Community als PopBang Classics“. Er baut alles, vom klassischen Chopper bis hin zu japanischen Retro-Café-Racern.

Ian Don, Black Cat Customs – Black Cat Customs ist spezialisiert auf Pre-unit Triumphs. Alle seine Bikes werden in einer bescheidenen Heimwerkstatt zusammengesetzt und beginnen meist als Ansammling von losen Teilen in diversen Kisten.

Scott Gittoes, SDG Moto – Scott ist wie der motorradfahrende Vater, den du nie hattest. Neben dem Teilehandel entstehen in der Werkstatt von SDG Moto Central Coast von NSW individuelle Bikes.

Steve + Leo, Ellaspede – Ellaspede ist eine in Brisbane ansässige Werkstatt, die sich als Herz der Motocommunity der Stadt etabliert hat. Die Besitzer Steve und Leo kommen aus dem Designbereich und dies schlägt sich im makellosen Konzept und Ausführung ihrer Maschinen wieder.

Matt Bromley, DVMC Motorcycles – Matt ist seit langem in der Sydney-Motorradszene vertreten. Heute baut er bei DVMC Motorcycles Bikes nach seinem eigenen Geschmack.

Jeremy Tagand, Deus Ex Machina – Jeder, der sich für Motorräder interessiert, hat schon von Deus Ex Machina gehört. Die Geschichte von Deus begann 2006 in der Deus-Zentrale in Camperdown, Sydney, und Jeremy war von Anfang an dabei. Heute ist Deus eine international anerkannte Lifestyle-Marke, die Motorradfahren, Surfen und Musik umfasst. Sie spielten eine wesentliche Rolle bei der Popularisierung der Custom-Szene in den letzten zehn Jahren.

(via Return of the Café Racers)

Nach der Saison ist vor der Saison

Nein. Wirklich nicht. Mit meiner 2018er Motorradsaison kann ich wirklich nicht zufrieden sein. So wenig wie dieses Jahr bin ich noch nie gefahren. Mir wurde mein Motorrad geklaut. Auf der Slowenien-Tour dieses Jahr hat sich einer meiner Mitfahrer verletzt. Beim ADAC Motorradtraining stürzte einer der anderen Teilnehmer schwer. Ich hatte so wenig Zeit zum bloggen wie noch nie zuvor. Irgendwie war der Wurm drin.

Ich wollte viel mehr schreiben. Mehr Filme veröffentlichen wie das Umbauvideo der MT-07 oder die Tourenvideos. Auf der externen Festplatte schlummert tonnenweise ungenutztes Material. Mehr Zeit und Muße tut Not.

Meine kleine Jahresendausfahrt zeigt mir aber wieder mal, wie erholsam schon die kurze Runde um den Block sein kann. Und wie es mich entspannt, dem Motorrad anschliessend noch etwas Waschanlagen-Wellness zu gönnen.

Große Pläne für 2019 habe ich keine. Es schwirren mir einige Tourziele im Kopf herum, aber allen gemein ist es, daß ich mit meinem eigenen Motorrad in Berlin starten möchte. Polen, Erzgebirge, Riesengebirge, irgendwie sowas. Back to the roots quasi. Vielleicht einfach mal alleine fahren und sich komplett dem eigenen Rhythmus hingeben. So schön die Tour dieses Jahr nach Slowenien war, aber das organisieren der Testfahrzeuge, die Routenplanung, Buchung der Unterkünfte und die Führung der Gruppe haben mich dann doch etwas zu sehr beschäftigt, als daß ich mich einfach so der Route hingeben konnte.

Es hat für mich auch eine andere Qualität, mit der eigenen Maschine auf Tour zu sein. Sie ist der dauerhafte Weggefährte, man hat sich aufeinander kalibriert. Und es juckt mich, herauszufinden, welches Tourpotential die Streety hat. Als Kurvenjäger auf der Hausrunde hat sie sich schon bewährt. Ergänzt um das Kriega-Gepäckset (welches schon im Keller lagert) und ein paar anderen Kleinigkeiten glaube ich, daß wir auch auf der Langstrecke gute Freunde werden. Wenn ihr also in 2018 irgendwas mattorangenes an Euch vorbeiblitzen seht, winkt freundlich hinterher. Wahrscheinlich war ich das.

Ach ja, das Ding mit den Jahresrückblick und den Bestenlisten überlasse ich dieses Jahr anderen:

Ride Safe. And always keep the rubber side down!

Taipei Flow | A Rough Crafts Story

Es kann ja sein, daß ich mich wiederhole. Aber Winston Yeh ist für mich einer der spannendsten Custom Bike Builder derzeit. Hier ein schönes Portrait über ihn und seinen Royal Enfield 650 Umbau!

Das kleine 1×1 von Zug- und Druckstufe

Im Berliner Dainese-Store kann man nicht nur feines Leder und Helme kaufen, man kann auch noch etwas lernen. Ab und zu werden dort auch Workshops veranstaltet wie gestern nachmittag zum Thema Fahrwerk. Steven von MG RaceTec teilte seine langjährigen Erfahrungen mit uns. Unter anderem betreut er seit 2017 bis heute alle Dainese & AGV Trackdays in Sachen Fahrwerk und hat darüber hinaus auch noch Moto3-Erfahrung.

Für mich war der ausschlaggebende Grund zur Teilnahme die Tatsache, daß meine Street Triple über ein einstellbares Fahrwerk verfügt und bevor ich da einfach dran rumschraube, wollte ich zumindest in der Basis wissen, was ich da tue.

Die zahlreichen Einzelteile auf dem Tisch zeigten, daß es hier ans Eigemachte gehen würde. So diskutierten wir die unterschiedlichsten Fragen rund um Gabeln und Federbein:

  • Wo ist die Zug- und wo die Druckstufe, was machen die überhaupt?
  • Was sind Shims?
  • Warum sind die überhaupt in der Gabel verbaut?
  • Wie erarbeite ich mir mein Basis-Setup und kann ich was falsch machen?

Die über zwei Stunden vergingen sehr schnell und waren sehr erhellend. Nicht, daß ich jetzt Fahrwerks-Experte wäre, aber ich verließ den Workshop mit einem tieferen Verständnis für das Thema. So werde ich zukünftig neben der Wartung aller anderen Fahrzeugkomponenten auch ein Augenmerk auf die Wartung von Gabeln und Dämpfer legen. Wie das Motorenöl unterliegt auch das Gabelöl einem Verschleiß, wie dieser Vergleich von altem (20.000km gelaufen) und frischen Gabelöl zeigt:

Schon bei meiner MT-07 sinnierte ich über ein Upgrade des Federbeins, weil dies eine der wenigen Schwachstellen der MT war. Für die neue Saison werde ich auf jeden Fall dem Setup und der Einstellung des Triumph-Fahrwerks widmen, um es optimal auf mein Gewicht und meine Fahrpräferenzen einstellen zu lassen.

Im neuen Jahr wird es hierzu eine weitere Veranstaltung im Dainese Store geben, checkt deren Facebook-Seite, wenn ihr es nicht verpassen wollt.

Scramble Bee Rallye 2018

Auch in diesem Jahr fanden sich im November einige unermüdliche Motorradfahrer ein, um nach dem Vorbild des polnischen „Scramble Fever“ an der Berliner „Scramble Bee Rallye“ teilzunehmen. Start- und Zielpunkt war wieder die Halle 8 in Reinickendorf. Ich bin immer noch neidisch, wenn ich an diese tolle Schraubergarage denke.

In diesem Jahr war den Teilnehmner wesentlich besseres Wette als 2017 beschert. Fun was being had, wie diese tollen Bilder von David Biene unter Beweis stellen!

(c) www. david-biene.de

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Auch Craftrad hat eine Geschichte dazu!

The Salt Flats – Eleven Ninety Eight

Filme über die Bonneville Speed Week habe ich Euch schon mehrere vorgestellt, zuletzt Salt Fever, davor Out of Nothing oder Why we Ride.

Den neuesten Film in diesen Reigen hat heute der englische Regisseur Josh Allen vorgestellt: The Salt Flats – Eleven Ninety Eight

Kein geringerer als der supertalentierte Max Hazan schwingt sich hiermit deinem Kumpel Gerald ‚Gerry‘ Harrison in den Sattel einer umgebauten Ducati. Nicht, um Rekorde zu brechen, aber um den Geist dieser legendären Veranstaltung in sich aufzunehmen. Schöne Kurzdokumentation, schauts Euch gerne mal an.

Rolf Langes Weltenreise – Mit dem Motorrad ins Abenteuer und zurück

Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.

Die Geschichte des Buches neben mir auf dem Schreibtisch begann für mich mit einem Motorradblog, welches ich vor ein paar Jahren entdeckte. Unter www.thisworldahead.com dokumentierte Rolf Lange die Vorbereitungen zu einer Weltumrundung mit dem Motorrad. Mit Spannung verfolgte ich die Reise, interviewte ihn unterwegs und fuhr mittlerweile zwei Alpentouren mit ihm.

Wenn ich jetzt also hier über sein Buch schreibe, fällt mir das sehr schwer, dies mit einem neutralen Blick zu tun. Denn Rolf ist von irgendeinem Motorradfahrer der ins Internet schreibt zu einem Freund und Roadbuddy geworden.

65.266 Kilometer fuhr er in 17 Monaten durch 42 Länger auf 5 Kontinenten. Anfangs zu zweit mit seinem Freund Joe, am Schluß alleine. Er läßt Freunde, Familie, eine erfolgreiche Karriere und seine Komfortzone hinter sich. Anders als andere Bücher über Weltreisen mit dem Motorrad ist Rolfs Buch kein Motorrad-Reiseführer. Man findet keine detaillierten Routenempfehlungen oder Planungshilfen. Was man findet ist ein persönlicher Blick auf diese Welt, auf überraschende Begegnungen und nicht gekannte Einblicke in Menschen, Länder und Kulturen.

Die neun Kapitel des Buches zeigen Highlights aus dieser langen Reise, prägende Erlebnisse, die Rolf auf eine sehr warmherzige und wertschätzende Art und Weise schildert. Die Kapitel stehen aber auch stellvertretend für neun inspirierende Erkenntnissen über das Leben außerhalb der Komfortzone. Neben vielen wunderschönen Landschafts- und Naturaufnahmen findet Rolfs Kamera immer wieder den Fokus auf die Menschen, die er traf. Man sitzt förmlich neben Rolf in der kirgisischen Jurte oder in Godfreys Haus in Tansania. Man fühlt mit ihm, wenn er das Dadestal in der marokkanischen Provinz Tinghir durchfährt und so dem Reisetipp seines verstorbenen Vaters folgt.

Diese sehr persönlichen Erzählungen machen die Lektüre des Buches für mich so wertvoll. Sie sind wie eine Begegnung mit Rolf: warmherzig, wertschätzend, weltoffen.

Das Buch „Weltenreise: Mit dem Motorrad ins Abenteuer und zurück.“ könnt ihr hier bei Amazon bestellen.

Alle Berliner haben die Möglichkeit, Rolfs Vortrag über seine Reise am 6. November hier in Berlin zu hören. Er stellt seine Reise und sein Buch beim 11. Moto Cycle Pow Wow vor. Los geht es um 19:00 Uhr im Rosis in der Revaler Str. 29, 10245 Berlin. Weitere Details hierzu findet ihr im Facebook-Event.

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