Kettenritzel.cc

Motorradblog über Benzinkultur, Motorradtouren und Custombikes

ADAC Motorrad-Top-Training in Linthe

Versuch macht klug, Übung macht den Meister. Bitte weitere Phrasen hier einfügen.

Auch wenn ich in über sechs Motorradjahren reichlich Kilometer abgespult habe, würde ich mich nicht als versierten Motorradfahrer bezeichnen. Erfahrung habe ich gesammelt auf Maschinen von 22 PS bis über 200 PS, vom Roller über Enduro bis hin zum Supersportler. Komplett analog bis hin zu allen erdenklichen Assistenzsystemen.

Trotz dieser Bandbreite an Fahrpraxis habe ich mir selber schon nach meiner Führerscheinprüfung auferlegt, regelmässig Fahrertrainings zu absolvieren. Über die Jahre habe ich mir in den aufeinander aufbauenden Trainings beim ADAC bis zum Top-Training hochgearbeitet. Bereits bei der Anmeldung wird darauf geachtet, daß die zugrunde liegenden Motorrad-Intensiv-Training sowie Motorrad-Perfektions-Training absolviert wurden. Ziel des Motorrad-Top-Trainings ist, noch den letzten Schliff für die eigene Fahrweise zu bekommen und zu lernen, auch unter extremen Bedingungen die Kontrolle über Ihr Fahrzeug behalten.

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The Australian Journey: Sydneys Süden – Southern Highlands

Der Mittwochmorgen begann mit strahlendem Sonnenschein und wir starteten bei angenehmen 16 Grad zur zweitägigen Abschlussrunde in die Southern Highlands. Ziel für den Tag war das ca. 300 km entfernte Corang. Zunächst hieß es vom Norden einmal quer durch die 5 Mio. Metropole in den Süden zu kommen. Wider Erwarten war der Berufsverkehr flüssiger als gedacht und so ging es zügig über die Harbour Bridge zum Ausgangspunkt unserer Tour – den Royal National Park.

Normalerweise ist hier Eintritt zu zahlen, aber als Motorradfahrer wurden wir gefragt, ob wir nur durchfahren wollten und brauchten daher nichts zu zahlen. Anfänglich ging es durch das bereits bekannte Buschland, aber je tiefer wir in den Park fuhren, desto dichter wurde der Wald und auch um so kurviger die Straße – wieder ein Traum für uns Motorradfahrer. Genauso traumhaft auch der Ausblick, als wir auf den ersten Aussichtspunkt an der Küste trafen. Anschließend ging es auf der Küstenstraße weiter gen Süden.

Im Historic Scarborough Hotel gab es dann erst einmal einen Kaffee inkl. Meerblick. Über den Marcquarie Pass und Mount Murray fuhren wir dann weiter Richtung Nowra, nicht ohne vorher einen Stopp an den Belmore Falls zu machen, um den weiten Blick ins Kangaroo Valley zu genießen. Über Schotterpisten ging es danach runter ins Tal inkl. Flussdurchfahrt.

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[Sponsored Post] Worauf ihr bei einer Motorrad-Versicherung achten solltet

Zwei Dinge wünsche ich keinem Motorradfahrer: ein Unfall oder der Diebstahl seines Zweirads. Von ersterem bin ich bislang verschont geblieben, letzteres ist mir gerade letztes Wochenende widerfahren. Meine MT-07 wurde aus der Garage gestohlen. Nach dem Papierkram mit der Kripo folgte dann auch gleich der Blick in die Versicherungspapiere, wie das denn im Diebstahlfall geregelt ist.

Die richtige Versicherungsart wählen

Das Mindestmaß an Versicherung ist die Kfz-Haft­pflicht­versicherung, ohne die darf kein Fahrzeug auf die Strasse. Die Haftpflicht kommt aber nur für Schäden auf, die anderen durch den Betrieb deines Motorrads entstehen. Schäden am eigenen Motorrad oder gar Diebstahl sind dadurch nicht abgesichert. Wenn ihr einen alten, abgerockten Baumarkt-Roller fahrt, mag das vielleicht noch ausreichen. Aber für die meisten von uns wird das nicht zutreffen.

Also Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung. Mein pensionierter Nachbar (und heimliches Vorbild) gönnt sich alle zwei Jahre ein neues BMW Motorrad und spult damit fünfstellige Kilometerzahlen im Jahr auf den Tacho. Für ihn kommt nur Vollkasko in Frage. Für meine gebraucht gekaufte Yamaha MT-07 hatte ich mich für eine Teilkasko entschieden.

Wenn ihr wie ich Euer Motorrad umbaut oder dies vorhabt, achtet bei der Versicherung darauf, daß Anbauteile ebenfalls mitversichert sind. Alleine eine anständige Auspuffanlage kostet ja schon zwischen 600-800€. In meinem Fall habe ich ungefähr 1.000€ für verbauten JvB Moto-Teile ausgegeben.

Wie kann ich Geld sparen bei der Versicherung?

Um beim Abschluss einer Versicherung auch Geld zu sparen, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Habt ihr ein Auto oder ein anderes Zweirad? Dann schaut doch mal ob Eure Versicherung Euch eine günstigere Schadenfreiheitsklasse anbieten kann.
  • Falls ihr bereits eine Lebens-, Unfall-, Haftpflicht- oder Hausratversicherung kann es je nach Anbieter auch Rabattierungen auf die Motorradversicherung geben.
  • Wenn ihr ABS am Motorrad oder Motorroller habt, kann das auch zu einem niedrigeren Tarif führen.

Ansonsten bieten Saisonkennzeichen oder Selbstbeteiligung bei der Teil- oder Vollkasko die Möglichkeit, den Tarif zu reduzieren.

Was ist sonst noch sinnvoll bei einer Versicherung?

Hattet ihr schon mal diese „Beinahe-Kollisionen“ mit Wild? Nicht nur auf Tagestouren nach Polen oder die Uckermark ist mir das schon passiert, auch im Berliner Stadtverkehr wollte sich der eine oder andere Fuchs schon vor mein Vorderrad schmeissen. Üblicherweise ist nur „Haarwild“ versichert, aber es gibt auch Versicherungen die den Zusammenstoß mit weiteren Tieren wie Wölfen, Schafen, Pferden, Katzen oder Hausschweinen enthalten.

Eine erweiterte Elementarschadendeckung kann auch Sinn machen, diese deckt neben Überschwemmung, Blitzschlag, Hagel oder Sturm auch Schutz vor weiteren Risiken wie Erdrutschen oder Schneelawinen. Es reicht ja schon aus, wenn Euer Motorrad in der Tiefgarage oder im Keller steht und beim Unwetter läuft alles voll und das Zweirad geht baden.

Eine gute Übersicht über alle Basis- und Zusatzleistungen rund um die Motorradversicherung findet ihr bei Cosmos Direkt. Und was ist das Wichtigste bei einer Versicherung? Daß man sie im Idealfall nie in Anspruch nehmen muss.

Euch allen eine gute Fahrt und eine unfallfreie Saison!

The Australian Journey: Hawkesbury River Tour und von Dungog nach Sydney

Hawkesbury River Tour

Heute früh sind wir nach einem ausgiebigen Frühstück zu einer Tagestour in den Nordwesten von Sydney aufgebrochen. Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen von 19 Grad ging es raus aus Sydney über Hornsby Hights und Glenorie auf der Old Northern Road Richtung Wisemans Ferry. Wenig später sahen wir in der Ferne die Blue Mountains und bei einem kurzen Stopp an einem Aussichtspunkt hatten wir einen tollen Blick über den später zu überquerenden Hawkesbury River.
Kurz bevor wir auf die Fähre sind, wollte Dirk noch eine neue Strecke ausprobieren. Entlang des Hawkesbury Rivers ging es in das Forgotten Valley bis fast ans Ende und dann nach rechts in einen Waldweg. Dieser unbefestigte Weg war ein kleiner Vorgeschmack auf das, was später noch kommen sollte. Offroad wäre fast übertrieben, aber auf alle Fälle ein Erlebnis durch den dichten Eukalyptuswald auf Schotterpisten zu fahren!

Nach 5 Kilometer kamen wir wieder auf die Old Northern Road und kurvten dann bis zur Fähre den Berg herunter. Die Fähre selbst ist kostenfrei und braucht nur wenige Minuten bis ans andere Ufer. Dabei kam mir das Lied „Don’t pay the ferryman“ von Chris de Burg in den Sinn. Auf der anderen Seite ging es dann durch lichte Mischwälder entlang des Flusses in Abwechslung mit Farmland und Sumpfgebiet bis nach St. Alban.

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The Australian Journey: Gloucester, Bellingen, Yamba, Dungog

Von Gloucester nach Bellingen

In Australien ist Winter. Das erlebte ich in der Früh beim Blick auf die Sitzbank – Raureif überzog die Moppeds und die Scheiben der Autos waren gefroren. Somit konnten wir uns genügend Zeit lassen für die Tagesplanung und ein Frühstück in Hebby’s Cafe. Währenddessen stiegen die Temperaturen auf dennoch frische 14 Grad als wir uns auf den Weg machten gen Nordwesten auf dem Thunderbolts Way. Unseren ersten Zwischenstopp hatten wir im 145 km entfernten Walcha im berühmten „Makers In Metal Cafe“ eingeplant.

Durch das hügelige Farmland (vergleichbar mit dem Allgäu) und Eukalyptuswälder ging es vorbei am Bretti Nature Reserve. Langgezogene Kurven auf rauem Asphalt ermöglichten ein entspanntes Fahren. Entspannt und gut für Sightseeing auch die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 – 100 km/h, wodurch man auch den Blick mal abseits der Straße schweifen lassen kann. Zwischenzeitlich stiegen die Temperaturen langsam auf angenehme 20 Grad an.

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Mein Motorrad wurde gestohlen: Yamaha MT-07 gesucht

Letzte Nacht haben irgendwelche Arschkrampen, denen ich die Pest an den Hals wünsche mein Motorrad aus unserer Großgarage gestohlen. Meine gerade fertig umgebaute Yamaha MT-07 mit zahlreichen JvB Moto-Teilen, wie ihr auf den folgenden Bildern sehen könnt.

Verbaut wurde unter anderem:

  • JvB-moto Lampenverkleidung
  • JvB-moto ‚Super7‘ Kotflügel vorn
  • JvB-moto Super7 1-Mann-Sitzbank
  • JvB-moto Super7 Aluminium-Gepäckträger
  • JvB-moto Kennzeichenhalter inkl. Rücklicht und Blinkerhalter
  • JvB-moto ‚Super7‘ LED-Blinker vorn
  • KEDO Kühlerschutzgitter, Aluminium schwarz

Auf dem Vorderrad-Kotflügel war ein schwarzer Kettenritzel.cc-Aufkleber, am Rohrrahmen auf der rechten Seite war ein BRUMMM-Aufkleber.

Der Diebstahl muss zwischen 21:00 Uhr gestern abend und 08:00 Uhr heute morgen stattgefunden haben. Unsere Großgarage hat zwei Ausfahrten, eine zur Herbert Baum-Strasse in Berlin-Weissensee, eine zur Puccinistrasse.

Sollte irgendjemand irgendwas gesehen haben oder das Motorrad irgendwo erkennen, dann sagt mir Bitte Bescheid an alex (at) hauser (punkt) ws. Ich habe zwar wenig Hoffnung, mein geliebtes Bike irgendwann wiederzusehen, aber wer weiss….

The Australian Journey: Von Sydney nach Gloucester (New South Wales)

Heute früh sind wird dann zu unserer Tour gen Brisbane aufgebrochen. Nachdem wir alles in den Koffern und der Gepäckrolle verstaut hatten, ging es um 09:15 Uhr bei frischen 13 Grad los. Als erstes so schnell wie möglich raus aus Sydney (North Balgowlah) durch den dichten Morgenverkehr. Nach wenigen Kilometern erreichten wir die ersten Kurven in den Hornsby Hights und fuhren teilweise durch den Nationalpark und durch die offene Landschaft mit vielen Pferdekoppeln.

Irgendwie schien der Jetlag noch in den Knochen zu stecken, denn im Hinterkopf sagte dauern ein kleines Männchen, dass ich auf der falschen Seite fahre und die mir auf der rechten Straßen entgegenkommenden Autos doch alle falsch fahren. Da half nur ein leckerer Cappuccino im Bridge Cafe in Windsor gegenüber dem ältesten Pub Australiens. Frisch gestärkt und wach ging es dann auf die 166 km lange Putty Road mit dem Ziel Singleton.

Diese Straße bot alles: von langgezogenen bis engen Kurven, Geraden bis zum Horizont, Straßenbelag von glatt wie Kinder-Popo bis rauh wie die Straßen in Sardinien. Dazu eine sehr vielfältige Landschaft: Eukalyptus-Wälder (teilweise mit verbranntem Unterholz), weite Weideflächen und Hänge mit Weinanbau sowie enge Schluchten mit ausgetrockneten Flussbetten. Auch die Tierwelt Australiens konnte ich schon teilweise kennenlernen (Kängurus, Wollabees, Opossums) – leider nicht mehr lebendig, was aber eine klare Warnung war, immer aufmerksam den Wegesrand zu beobachten. Je weiter wir aus „der Zivilisation“ rausfuhren, um so dünner wurde der Verkehr und desto größer die Trucks.

Mittags gab es Sandwichs in Singleton für die Fahrer und 98 Oktan für die Motorräder. Anschließend machten wir uns auf den Weg zu unserem noch ca. 100 km entfernten Tagesziel Gloucester. Dazu erst gen Westen Richtung Stoud und dann nach Norden. Immer wieder konnten wir den Blick in die Ferne schweifen lassen und die weite Landschaft genießen. Rechts und links säumten viele Farmen die Straßen mit riesigen Rinderherden auf teilweise steppenähnlichen Weiden.

Ab 16:00 Uhr senkte sich die Sonne langsam gen Horizont und wir drosselten unsere Geschwindigkeit, denn ab jetzt erwacht die Wildnis und die Gefahr eines der bereits genannten Tiere lebendig vor die Vorderräder zu bekommen steigt rapide an. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang kamen wir an einem Supermarkt vorbei und sicherten uns einen 6-Pack XXXX-Gold und genossen das wohlverdiente Stiefelbier nach 380 Tageskilometern auf unserer Terrasse vor unserem Appartement Coppers Hill.

The Australian Journey: der Norden von Sydney und der Linksverkehr

Das Abenteuer Down Under kann beginnen. Nach 26 Stunden im A380 und Zwischenstopps in Dubai und Bangkok bin ich am Montag im Australischen Winter bei kalten 5 Grad gelandet. Mein Freund Dirk hat mich vom Flughafen abgeholten und mir anschließend einen ersten Eindruck von Sydney und Umgebung verschafft. Da ich im Flieger nur 2 Stunden gedöste hatte fielen dann um 22:00 Uhr die Augen zu.

Dirk musste am Dienstag noch arbeiten. Somit machte ich mich von North Balgowlah (Vorort von Sydney) mit dem Bus und der Fähre von auf nach Downtown Sydney, um mir einen ersten Eindruck von der 5 Mio.-Metropole und deren Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten zu verschaffen. Am späten Nachmittag ging es dann zu Bike Round OZ, dem Vermieter meiner GS für die nächsten 9 Tage. Da ich bereits von Deutschland aus alles über MoVe-Motorradreisen gebucht hatte, ging es reibungslos und ich stand schnell vor „meiner GS“. Mit 2680 km auf der Uhr gerade mal eingefahren – besser hätte ich es nicht erwischen können.

Durch den dichten Feierabendverkehr wühlten wir uns im Dunklen nach Hause und ich konnte erstmals den Linksverkehr kennenlernen. Gar nicht so einfach, aber machbar – wahrscheinlich mit dem Motorrad noch einfacher als mit dem Auto.

Nach einem guten Frühstück ging es am Mittwochmorgen los zur Tagestour in den Norden von Sydney. Gerade mal 14 Grad zeugen davon, dass hier noch Winter ist. Aber egal, mit der entsprechenden Ausrüstung ist es kein Problem. Je näher wir unserem ersten Ziel Palm Beach kamen, desto wärmer wurde es auch. So warm, dass Dirk dann sogar eine Abkühlung im Meer suchte, wozu ich mich aber definitiv nicht hinreißen ließ, auch wenn die Sonne kräftig schien.

Von Palm Beach aus ging es dann in die Berge Richtung Berwora Waters. Bei einem ersten Stopp „in der Natur“ nahm ich die erst Modifikation meiner GS vor – das Windschild musste weg. (Daheim fahre ich auch ohne, da ich mir gerne direkt den Wind um die Nase wehen lasse). Als wir dann noch an einem Motorradladen vorbeikamen gab es für ein paar Dollar einen Throttle Access und der Tag war gerettet und das Fahren genauso gut wie mit meinem Wasserbüffel.

In Berwora Waters gab es zur Stärkung einen deftigen Burger mit Pommes, bevor es dann mit der Fähre über die kleine Bucht und anschließend auf den Old Pacific Highway ging – eine phantastische Straße mit einer Aneinanderreihung von unzähligen langgezogenen Kurven.

Mit der Vorfreude auf den morgigen Tag machten wir in Mooney Creek kehrt und fuhren zurück nach Sydney. Meine erste Tour in Down Under endete mit vielen Eindrücken und 293 Kilometern auf dem Tacho wieder in North Balgowlah (Sydney).

RIDE A LETTER invitational 2018

Komm, lass uns einfach irgendwo hinfahren mit coolen Leuten und Spaß haben.

Im Nachhinein bin ich doppelt traurig, daß ich nicht mitfahren konnte! Let’s hope for 2019!

HZ an der Erdfunkstelle Raiting.

Gestatten: Hz

Wenn ich mich kurz vorstellen darf: ich bin Thomas, besser gesagt Hz, und der Neue hier. Bis vor einigen Wochen habe ich mich abends statt vor dem Fernseher vor der WordPress Eingabemaske herumgetrieben und damit – fachfremd – meinen eigenen Blog befüllt. Mehr oder weniger erfolgreich, naja sagen wir weniger. Aber als dann der europäische Gesetzgeber mit der DSGVO um’s Eck kam verlies mich die Lust. Und der Blog macht Pause.

Glücklicherweise gibt’s Alex. Alex ist nicht fachfremd und kann europäisches Recht (und bloggen!). Und Alex hat mich eingeladen auf diesem Blog mitzumachen. Kettenritzel.cc. Sowas wie einen richtigen Mopped-Blog. Keine so Handzettel-Publikation wie mein ehemaliger. Sondern mit vielen Lesern. Ich muss sagen, die Latte liegt hoch und die Ehrfurcht lehrt mich das fürchten.

So, jetzt aber allen Mut zusammen. Darf ich mich kurz vorstellen, Thomas bzw. Hz.

Motorradfahrer im Sonnenschein

Der hier ist Hz.

Aber soweit waren wir ja schon.

Motorradfahrer. Aus München. Seit vielen Jahren. Die letzten Jahre mit unterschiedlichen Untersätzen aus dem Hause BMW.

Vor zwei Jahren war ich unterwegs auf einer S1000 RR,

BMW S1000R vor der Zugspitze

Bestellt hatte ich sie ja in weiß…

im Jahr darauf war es die nackerte Version des Bikes, die S1000R,

Hz und die BMW S1000R schauen sich in die Augen.

Schau mir in die Augen Kleines!

gefolgt von einem echten Hingucker: der BMW R nineT Racer:

R nineT Racer am großen Ahornboden im Sonnenlicht

Hallelujah!

Aber sonst immer, seit vielen Jahren, fahre ich die Grand Dame, die nie geputzte, technisch unkaputtbare, 28 Jahre alte Honda VFR 750 Baujahr 1990. So zuletzt auf dem Alpenblitz 2018 mit Alex und vielen anderen.

Honda VFR und Alpenpanorama

Strahlendes weiß. Wunderbar.

Was könnt Ihr hier von mir erwarten? Ein paar Tourenbeschreibungen, hauptsächlich im Münchner Umland aber auch darüber hinaus. Ein bisschen was zur Motorradtechnik. Lamentieren über altes Metall und abgerissene Schrauben. Oder einfach nur meine persönliche Sicht auf die Dinge, vor allem die auf zwei Rädern.

Ich freu mich drauf!

Die Beiträge meines alten Blogs werde ich hier nach und nach importieren. Als Kostprobe empfehle ich zum Beispiel die Tagestour an einen der Lost Places in Bayern, die Geisterkirche Thomasbach.

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