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Motorradblog über Benzinkultur, Motorradtouren und Custombikes

Bereit für den nächsten Trackday mit dem XLMOTO Rennzelt

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Seit ich die Street Triple mein Eigen nenne, juckt es mich ja in den Fingern, mal einen Trackday damit zu fahren. Von all meinen bisherigen Motorrädern wäre sie das geeignetste. Viele Motorradbekannte wie die Frau Edigixxer oder der Herr VauZweiRad mit seinem Schrauberhallen-Nachbarn Axel suchen regelmässig geeignete Veranstaltungen auf Rundstrecken wie dem Spreewaldring oder Most heim, um mächtig am Kabel zu reissen.

XLMOTO Rennzelt

Damit ihr in dieser Saison perfekt für den nächsten Trackday gerüstet seit, bietet XLMOTO aktuell nützliches Zubehör an, welches ich vorab schon mal testen durfte. Allen voran das XLMOTO-Rennzelt, welches optimalen Schutz für extrem heiße oder verregnete Tage bietet. Mit einer Grundfläche von 3×3 Metern und einer Höhe von bis zu 3,2 Metern finden ein bis zwei Bikes darunter Platz. Durch die mitgelieferten Seitenwände ist man sowohl vor Witterungseinflüssen als auch vor neugierigen Blicken der Nachbarn gut geschützt.

Den Warnhinweis „Wir raten davon ab, dieses Zelt unter extremen Wetterbedingungen zu nutzen.“ musste ich vergangenes Wochenende leider Ernst nehmen. Aufgrund des unsteten und böigen Wetters konnte ich das Zelt nicht im Freien aufbauen, sondern musste das in unserer Garage ausprobieren. Da dabei keine schönen Bilder entstanden, müsst ihr mit den Katalogabbildungen vorlieb nehmen.

Das Zeltgestänge und die Planen passen alle in die geräumige Tragetasche. Allerdings ist das Gewicht mit 33 Kilogramm nicht zu unterschätzen. Standbeine und Querstreben sind aus robustem Stahl, ist zwar stabil, wiegt aber.

Einmal ausgepackt muss das Gestänge lediglich aufgestellt und die vier Beine herausgezogen werden, bis sie einrasten. Das kann man zwar alleine bewerkstelligen, aber zu zweit ist es einfacher. Das Dach ist wasserdicht und hält einem Druck von 2000 mm Wassersäule stand.

Aktuell wird das Rennzelt für 59,99 Euro angeboten, das Angebot ist zeitlich begrenzt und gilt nur solange der Vorrat reicht.

XLMOTO Werkstattmatte

Für den Fall, daß ihr beim Trackday keinen Asphaltuntergrund, sondern Pflaster, Kies oder ähnliches habt, ist die XLMOTO Werkstattmatte eine perfekte Ergänzung.

Heruntergefallene Kleinteile lassen sich hier viel besser wiederfinden – etwas, was ich auch in der heimischen, gepflasterten Garage sehr praktisch finde. Die Matte verfügt über eine dicke Gummibeschichtung auf der Unterseite, was sie sehr rutschfest macht. Das stark saugfähiges Polyestermaterial auf der Oberseite kann zudem mehr als einen Liter Öl absorbieren! Falls mal was verschütt geht, läuft es nicht in den Untergrund. Die Matte hat eine Größe von 100 x 200 cm und ist FIM klassifiziert und kann so für Cross und Enduro als Umweltmatte eingesetzt werden.

Proworks Montageständer

Zum Aufbocken des Bikes nutze ich schon länger den Proworks Montageständer, der für den Einsatz am Vorder- oder Hinterrad geeignet ist. Der Ständer wird mit drei verschiedenen, verstellbaren Adaptern geliefert, so konnte ich ihn schon an meiner MT-07 als auch aktuell an der Street Triple nutzen. Die verstellbare Breite vorne beträgt 16,2 – 25,2 cm, hinten 26,2 – 35,2 cm. Das maximale Tragegewicht beträgt 160 kg, so kann der Montageständer für Motorräder von bis zu 260 kg verwendet werden.

So, jetzt brauche ich nur noch den passenden Renntransporter, um das Bike und das Zubehör zur Rennstrecke zu chauffieren.

Schlank ist das neue Schwarz: der Hookie.co Moto-Kit für die BMW RnineT

Bereits von Haus aus war die BMW R nineT auf Modularität ausgelegt. Zahlreiche Umbauten haben in den letzten Jahren die Vielfältigkeit der Basis ausgenutzt und haben auch Einzug in dieses Blog gehalten. Bei allen Änderungen an Front, Heck, Lackierung oder Anbauteilen gab es bislang nur einen Umbau, der mich komplett geflasht hat. Die R nineT Scrambler von JvB moto, deren Entstehung ich ein wenig begleiten durfte.

Die bedeutendste Änderung war in meinen Augen der neue, schlanke Tank, der mit der barocken Form der originalen Spritfasses brach und so eine komplett neue Optik für die Ninette definierte. Großartig.

In die gleiche Kerbe schlägt nun Hookie.co aus Dresden. Stilsicher waren Nico und sein Team schon immer. Hatten sie sich bislang vor allem mit Honda CB-Umbauten hervorgetan, leckten Sie wohl bei ihrem ersten Umbau einer R nineT namens „Falcon“ etwas Blut. Im Anschluss an den Umbau kaufte sich Nico eine 2017er R nineT Scrambler zum persönlichen Gebrauch. Unverändert blieb sie nicht lange. Doch anstatt weder ein One-off zu produzieren, schlugen sie einen neuen Weg ein und designten einen Umbaukit, der auch von Laienhand zu gebrauchen ist.

Wie beim JvB moto-Umbau ist das prägende Stilelement der schmalere Tank und die verschlankte Heckpartie. Erstaunlich, wie viel leichtfüßiger das Motorrad hierdurch optisch schon wirkt.

Die Herausforderung bestand darin, Anbauteile zu entwickeln, die keine Fachkenntnisse für die Montage erfordeten. Also kein Schneiden, Schleifen oder Schweißen. Somit wird jedes Teil des Bausatzes fertig lackiert oder pulverbeschichtet geliefert und an vorhandenen Befestigungspunkten am Rahmen des R nineT befestigt. Für den Anbau müssen der Kraftstofftank, der Sitz, der Heckrahmen Hilfsrahmen, der hintere Kotflügel und die hintere Leuchteneinheit des Serienbikes entfernt werden. Ebenso muss die OEM-Batterie, die Airbox und einige Kunststoffabdeckungen entfernt werden.

Der Umbau beginnt mit einem neuen, durchgehenden Hilfsrahmen, der bis zu den ursprünglichen Befestigungspunkten des Kraftstofftanks reicht. Dann wird die Kraftstoffpumpe auf ein neues Spritfass umgebaut und mit dem neuen Hilfsrahmen verbunden.

Der Clou sind jedoch die wechselbaren Tankcover. Vier Designs stehen zur Auswahl, zum Tausch müssen nur drei Schrauben gelöst werden und das Motorrad steht in einem komplett neuen Look da.

Ab 4.900€ kann der Moto-Kit bei Hookie.Co bestellt werden, wer trotz des durchdachten Konzeptes selber keine Hand anlegen will, kann auch das Komplettfahrzeug beim Dresdner Workshop ordern. Aber wo bleibt da denn der Spaß?

The return of the Supermoto

Ich glaube es gibt kaum eine Kategorie Motorrad die mehr für „Spaß am Gas“ steht wie Supermoto. Obwohl ich selber noch nie eine gefahren bin, freue ich mich daß Hersteller wie Ducati und KTM (Husqvarna auf jeden Fall auch) mit neuen heissen Eisen dieses Genre weiter befeuern.

Während ich mir mal Termine für SuMo-Trainings im Großraum Berlin anschaue, könnt ihr ja schon mal hier kucken, was die Neuheiten Ducati Hypermotard 950 und KTM 690 SMC-R so können:

In freier Wildbahn gesichtet: die neue Triumph Scrambler 1200XE

Welch ein schöner Zufall: auf dem Weg zur Tankstelle passierte ich meinen Triumph-Händler und sah aus dem Augenwinkel etwas, was mich zum sofortigen Anhalten brachte. Im warmen Sonnenlicht glänzte die neue Triumph Scrambler 1200XE, die gerade frisch von der Probefahrt zurück kam. Die beste Gelegenheit also, dieses Schmuckstück näher zu inspizieren.

Nach der Fahrzeugvorstellung vor einige Wochen war die nationale und internationale Motorradpresse fast unisono voller Begeisterung über dieses Motorrad. Erstklassige Verarbeitung, schönes Design UND wirklich ernsthafte Scrambler-Ambitionen, hier steht ein echter Hybrid zwischen klassischem Motorrad und Reiseenduro, wenn ich mir diese etwas abenteuerlich anmutende Kombination erlauben darf.

Der optische Eindruck war schon mal exzellent. Sehr schöne Materialanmutung mit viel gebürstetem Metall und Liebe zum Detail. Die Sitzhöhe der XE-Version mutete sehr verträglich ein für meine Größenverhältnisse. Eine Sitzprobe durfte ich nicht machen, da das Motorrad gerade erst verkauft worden war. An den Typen, der gerade breit grinsend auf seiner Husqvarna Nuda 900 vom Hof gefahren war.

Der Tobi bekommt seine XE demnächst ausgeliefert und hat mir in seinem jugendlichen Leichtsinn zugesagt, daß ich die mal Probe fahren darf. Nach der heutigen Begegnung mit der Maschine freue ich mich um so mehr auf den ersten Fahreindruck!

Yachtoptik für das Motorrad – Echtholzfurnier statt Sticker

Holz am Motorrad: Was bei exklusiven Motorbooten seit Jahrzehnten begeistert, ist jetzt auch am Motorrad möglich. Die Idee stammt von Michael Gerstenmayer, einem gelernten Schreiner, der irgendwann mal anfing, mit CNC-Maschinen zu experimentieren. Als er dann flexibles Furnier in der Hand hatte, überlegte er, was er damit alles anstellen konnte. Nach langer Motorradpause versuchte er sich dann erst an einem Motorradtank, ein ganzes Motorrad in Furnier folgte.

Das Furnier wird mit Epoxy über eine Form laminiert und mit 2K Polyurethan Bootslack ablackiert. Dadurch ist es vollkommen wasserfest. Holzboote haben vom Prinzip dieselbe Oberflächenbehandlung. Für die sichere Verklebung mit den Motorradteilen werden die Pads mit doppelseitigem Klebeband von 3M für die Automobilindustrie aufgeklebt.

BMW R nineT mit Echtholzfurnier

Für die BMW R nineT bietet Michael ein mehrteiliges Furnierset an. Tank, Heckbürzel und Frontfender haben Applikationen mit Echtholz 3D Furnier, welches in Nussbaum mit Ahornadern gefertigt ist.

Der Satz bestehend aus Pads für Tank, Heckbürzel und Frontfender kostet 990€. Es gibt auch einen kleineren Satz mit weniger Furnierteilen für die NineT oder Scrambler für 890€. Die Teile können selber verklebt werden, eine Videoanleitung ist vorhanden. Dies ist allerdings nur für geübte Handwerker zu empfehlen, da es Ruhe und Geschick erfordert. Auf Wunsch können die Teile auch montiert werden, entweder man schickt Michael seinen Tank und Fender (eine geeignete Transportverpackung kann gestellt werden), oder besucht ihn direkt mit dem Bike im saarländischen Sulzbach. Die Kosten für die Montage liegen dann bei 150€.

Wer Interesse hat, findet weitere Informationen unter http://www.formfurnier.de/. Zur Bestellung bitte eine E-Mail an info@formfurnier.de senden oder anrufen unter 06897/9140806.

Handcrafted – eine Dokumentation über australische Custom Bike Builder

Die australische Custom Bike-Szene birgt eine erstaunliche Vielfalt, neben den bekannten Labels wie Deus Ex Machina oder meinen Lieblings-Customizern von Ellaspede gibt es noch viele andere spannende Custom Shops. Der Film „Handcrafted“ gibt hier einen schönen Einblick:

Tom Gilroy, Purpose Built Moto – Tom ist der Erzähler des Films „Handcrafted“ und Eigentümer und Betreiber von Purpose Built Moto. Tom wuchs mit Motorrädern auf einem ländlichen Grundstück in Queensland, Australien, auf. In seiner Kindheit kaufte er alte Motocross-Räder, reparierte sie und verkaufte sie weiter, um seine eigenen Einkäufe zu finanzieren. Heute versucht er, eine Vollzeitkarriere und den Betrieb von Purpose Built Moto unter einen Hut zu bekommen. Neben dem Bau von tollen Custom-Motorrädern produziert er eine Reihe von hochwertigen Ersatzteilen.

Brado Miller – Trotz seines Alters verfügt Brad Miller über eine beeindruckende Anzahl von Fähigkeiten. Er arbeitet in einem kleinen Schuppen in Canberra und seine Passion für das Handwerk ist sein größtes Werkzeug. Wie er im Film sagt: „Du brauchst nicht viele Werkzeuge, nur ein paar grundlegende Dinge, um es auseinander zu nehmen und wieder zusammenzusetzen“.

Justin Holmes, Pop Bang Classics – Justin Holmes bedient seit Jahren die individuellen Bedürfnisse der Gold Coast Motorrad-Community als PopBang Classics“. Er baut alles, vom klassischen Chopper bis hin zu japanischen Retro-Café-Racern.

Ian Don, Black Cat Customs – Black Cat Customs ist spezialisiert auf Pre-unit Triumphs. Alle seine Bikes werden in einer bescheidenen Heimwerkstatt zusammengesetzt und beginnen meist als Ansammling von losen Teilen in diversen Kisten.

Scott Gittoes, SDG Moto – Scott ist wie der motorradfahrende Vater, den du nie hattest. Neben dem Teilehandel entstehen in der Werkstatt von SDG Moto Central Coast von NSW individuelle Bikes.

Steve + Leo, Ellaspede – Ellaspede ist eine in Brisbane ansässige Werkstatt, die sich als Herz der Motocommunity der Stadt etabliert hat. Die Besitzer Steve und Leo kommen aus dem Designbereich und dies schlägt sich im makellosen Konzept und Ausführung ihrer Maschinen wieder.

Matt Bromley, DVMC Motorcycles – Matt ist seit langem in der Sydney-Motorradszene vertreten. Heute baut er bei DVMC Motorcycles Bikes nach seinem eigenen Geschmack.

Jeremy Tagand, Deus Ex Machina – Jeder, der sich für Motorräder interessiert, hat schon von Deus Ex Machina gehört. Die Geschichte von Deus begann 2006 in der Deus-Zentrale in Camperdown, Sydney, und Jeremy war von Anfang an dabei. Heute ist Deus eine international anerkannte Lifestyle-Marke, die Motorradfahren, Surfen und Musik umfasst. Sie spielten eine wesentliche Rolle bei der Popularisierung der Custom-Szene in den letzten zehn Jahren.

(via Return of the Café Racers)

Nach der Saison ist vor der Saison

Nein. Wirklich nicht. Mit meiner 2018er Motorradsaison kann ich wirklich nicht zufrieden sein. So wenig wie dieses Jahr bin ich noch nie gefahren. Mir wurde mein Motorrad geklaut. Auf der Slowenien-Tour dieses Jahr hat sich einer meiner Mitfahrer verletzt. Beim ADAC Motorradtraining stürzte einer der anderen Teilnehmer schwer. Ich hatte so wenig Zeit zum bloggen wie noch nie zuvor. Irgendwie war der Wurm drin.

Ich wollte viel mehr schreiben. Mehr Filme veröffentlichen wie das Umbauvideo der MT-07 oder die Tourenvideos. Auf der externen Festplatte schlummert tonnenweise ungenutztes Material. Mehr Zeit und Muße tut Not.

Meine kleine Jahresendausfahrt zeigt mir aber wieder mal, wie erholsam schon die kurze Runde um den Block sein kann. Und wie es mich entspannt, dem Motorrad anschliessend noch etwas Waschanlagen-Wellness zu gönnen.

Große Pläne für 2019 habe ich keine. Es schwirren mir einige Tourziele im Kopf herum, aber allen gemein ist es, daß ich mit meinem eigenen Motorrad in Berlin starten möchte. Polen, Erzgebirge, Riesengebirge, irgendwie sowas. Back to the roots quasi. Vielleicht einfach mal alleine fahren und sich komplett dem eigenen Rhythmus hingeben. So schön die Tour dieses Jahr nach Slowenien war, aber das organisieren der Testfahrzeuge, die Routenplanung, Buchung der Unterkünfte und die Führung der Gruppe haben mich dann doch etwas zu sehr beschäftigt, als daß ich mich einfach so der Route hingeben konnte.

Es hat für mich auch eine andere Qualität, mit der eigenen Maschine auf Tour zu sein. Sie ist der dauerhafte Weggefährte, man hat sich aufeinander kalibriert. Und es juckt mich, herauszufinden, welches Tourpotential die Streety hat. Als Kurvenjäger auf der Hausrunde hat sie sich schon bewährt. Ergänzt um das Kriega-Gepäckset (welches schon im Keller lagert) und ein paar anderen Kleinigkeiten glaube ich, daß wir auch auf der Langstrecke gute Freunde werden. Wenn ihr also in 2018 irgendwas mattorangenes an Euch vorbeiblitzen seht, winkt freundlich hinterher. Wahrscheinlich war ich das.

Ach ja, das Ding mit den Jahresrückblick und den Bestenlisten überlasse ich dieses Jahr anderen:

Ride Safe. And always keep the rubber side down!

Taipei Flow | A Rough Crafts Story

Es kann ja sein, daß ich mich wiederhole. Aber Winston Yeh ist für mich einer der spannendsten Custom Bike Builder derzeit. Hier ein schönes Portrait über ihn und seinen Royal Enfield 650 Umbau!

Das kleine 1×1 von Zug- und Druckstufe

Im Berliner Dainese-Store kann man nicht nur feines Leder und Helme kaufen, man kann auch noch etwas lernen. Ab und zu werden dort auch Workshops veranstaltet wie gestern nachmittag zum Thema Fahrwerk. Steven von MG RaceTec teilte seine langjährigen Erfahrungen mit uns. Unter anderem betreut er seit 2017 bis heute alle Dainese & AGV Trackdays in Sachen Fahrwerk und hat darüber hinaus auch noch Moto3-Erfahrung.

Für mich war der ausschlaggebende Grund zur Teilnahme die Tatsache, daß meine Street Triple über ein einstellbares Fahrwerk verfügt und bevor ich da einfach dran rumschraube, wollte ich zumindest in der Basis wissen, was ich da tue.

Die zahlreichen Einzelteile auf dem Tisch zeigten, daß es hier ans Eigemachte gehen würde. So diskutierten wir die unterschiedlichsten Fragen rund um Gabeln und Federbein:

  • Wo ist die Zug- und wo die Druckstufe, was machen die überhaupt?
  • Was sind Shims?
  • Warum sind die überhaupt in der Gabel verbaut?
  • Wie erarbeite ich mir mein Basis-Setup und kann ich was falsch machen?

Die über zwei Stunden vergingen sehr schnell und waren sehr erhellend. Nicht, daß ich jetzt Fahrwerks-Experte wäre, aber ich verließ den Workshop mit einem tieferen Verständnis für das Thema. So werde ich zukünftig neben der Wartung aller anderen Fahrzeugkomponenten auch ein Augenmerk auf die Wartung von Gabeln und Dämpfer legen. Wie das Motorenöl unterliegt auch das Gabelöl einem Verschleiß, wie dieser Vergleich von altem (20.000km gelaufen) und frischen Gabelöl zeigt:

Schon bei meiner MT-07 sinnierte ich über ein Upgrade des Federbeins, weil dies eine der wenigen Schwachstellen der MT war. Für die neue Saison werde ich auf jeden Fall dem Setup und der Einstellung des Triumph-Fahrwerks widmen, um es optimal auf mein Gewicht und meine Fahrpräferenzen einstellen zu lassen.

Im neuen Jahr wird es hierzu eine weitere Veranstaltung im Dainese Store geben, checkt deren Facebook-Seite, wenn ihr es nicht verpassen wollt.

Scramble Bee Rallye 2018

Auch in diesem Jahr fanden sich im November einige unermüdliche Motorradfahrer ein, um nach dem Vorbild des polnischen „Scramble Fever“ an der Berliner „Scramble Bee Rallye“ teilzunehmen. Start- und Zielpunkt war wieder die Halle 8 in Reinickendorf. Ich bin immer noch neidisch, wenn ich an diese tolle Schraubergarage denke.

In diesem Jahr war den Teilnehmner wesentlich besseres Wette als 2017 beschert. Fun was being had, wie diese tollen Bilder von David Biene unter Beweis stellen!

(c) www. david-biene.de

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Auch Craftrad hat eine Geschichte dazu!

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