Motorradblog über Benzinkultur, Motorradtouren und Custombikes

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Glatteis im Sommer?

Seit Wochen hat es in Berlin nicht richtig geregnet. Die Läuse auf den Linden sind voll dabei zu stoffwechseln und kacken alles voll. Lindentau ist der vornehmere Begriff für die klebrige Läusekacke, die überall auf den Strassen und Autos befindet. Diese Information an sich ist nix neues.

Was mir allerdings neu war ist der Umstand, dass sich nach etwas Regenfall die klebrige Schicht auf den Strassen in eine schmierseifenähnliche und dementsprechend traktionshemmende Substanz verwandelt. Ein richtig heftiger Regenschauer hätte wohl alles von der Strasse gewaschen, dann wäre das Problem nicht aufgetreten. Hatte es aber nicht. So erfuhren wir aus den Nachrichten, dass die Berliner Feuerwehr teilweise Ölbindemittel einsetzte, um der Rutschpartie ein Ende zu setzen.

Warum ich Euch das schreibe? Weil mich gestern morgen die Warnhinweise nicht erreicht hatten, bevor ich mit der Vespa losfuhr. Zwei Ecken weiter erwischte es mich dann komplett unvorhergesehen: beim Anbremsen einer Biegung stellte sich die Vespa quer und wie ein Eis-Speedwayfahrer schlitterte ich über das Kopfsteinpflaster, bevor die Reifen wieder Traktion aufbauten und der Roller mich mit einem Highsider abwarf. Ich war nicht schnell unterwegs und das war auch mein Glück. Ein paar Kratzer an der Seitenbacke (und am Fahrer) sowie ein verbogenener Bremshebel, mehr ist nicht passiert.

Daher mein Tipp: seid nicht so leichtsinnig wie ich und passt besser auf Euch auf.

Bad Saarow Sunday Meet

Ich weiss nicht, wie Eure Planung für Ostern so war, ich wollte eigentlich Motorrad fahren aber bei morgendlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt habe ich mir das doch mal anders überlegt. Ich gebe dem Wetter noch ne Woche und hoffe dann am Wochenende nach Ostern auf Sonnenschein und zweistellige Temperaturen. Dann nämlich könnte man raus nach Bad Saarow fahren zum ersten Bad Saarow Sunday Meet in diesem Jahr. Am 16.04. kann man von 11 bis 13 Uhr schöne Karossen und feinen Mopeten anschauen.

Die Treffen finden an unterschiedlichen Orten in und um Bad Saarow statt. Je nach Anzahl der teilnehmenden Fahrzeuge geben die Veranstalter den Treffpunkt dann auf der Website statt

Der Sunday Meet Saisonauftakt am 16.04. findet auf dem Erich-Weinert-Platz in 15526 Bad Saarow statt.

Generell findet der Sunday Meet an jedem 3. Sonntag im Monat statt. Die weiteren Termine dieses Jahrs sind:

  • 14.05. Sunday Meet x Motorcafé in Berlin Spandau
  • 20./21.05. Werder Classics
  • 18.06. Sunday Meet
  • 16.07. Sunday Meet
  • 20.08. Sunday Meet
  • 17.09. Sunday Meet
  • 15.10. Sunday Meet Saisonabschluss

Wenn ihr einen Reminder braucht: auf der Website könnt ihr auch einen Newsletter abonnieren.

Abenteuer Türkei – Land der Gegensätze

Es gibt Menschen, die man im Motorrad-Universum eigentlich nicht vorstellen muss. Valentin Müller zum Beispiel, der uns als Valle on Tour schon seit Jahren durch begeisternde Motorrad-Reiseberichte in schöne und entlegene Zipfel unseres Planeten führt. Die Dokumentation seiner Balkanreise hat in mir sehr viel Fernweh geweckt – zumal sie da beginnt, wo wir 2018 unsere Slowenien-Tour gemacht haben und ich eine Ecke Europas entdeckt hatte, die mir sehr taugt.

Nun hat Valle sein neuestes Werk fertiggestellt und präsentiert das Ergebnis nicht online auf YouTube sondern in Kinos deutschlandweit.

Die Erlebnisse aus 10.000 Motorradkilometern durch die Türkei resultieren in einem zweistündigen, bildgewaltigen Film. Er beginnt da, wo die Balkantour aufgehört hat, führt uns durch pulsierende Metropolen, wunderschöne Landschaften und wirklich sehr, sehr abgelegene Zipfel der Türkei, in der die lokalen Bewohner auf den nächsten Bergpass fahren müssen, um überhaupt Handyempfang zu haben.

Die Kombination aus Drohnen- und Fahraufnahmen sind sehr gut komponiert, mit toller Musik unterlegt und Valles angenehme, ruhige Stimme aus dem Off erzählt von den Abenteuern aus 1.001 Nacht.

Ich liebe es Plätze abseits der normalen Routen zu entdecken, an scheinbar unlösbaren Aufgaben zu scheitern und eine beispiellose Kameradschaft zu erfahren. Einzigartige Menschen zu treffen, filmreife Kulissen zu besuchen und wie ein Sultan zu speisen stehen in keinem Drehbuch. Diese Reise in die Ferne wurde von unglaublichen Zufällen, besonderen Begegnungen und unfassbaren Naturschauspielen begleitet. Die Welt außerhalb der eigenen vier Wände kennenzulernen, in eine fremden Kultur einzutauchen und dabei auch eine Reise zu sich selbst zu machen.

valle

Wie sich Valle immer wieder auf die Begegnungen mit den Menschen unterwegs einlässt und mit fast kindlicher Neugier Strecken abseits ausgetretener Pfade sucht, verleiht dem Film eine schöne Emotionalität. Jetzt mal unter uns: da sind Streckenabschnitte dabei über die er seine vollbeladene Großenduro schubst, da würde ich mit meiner kleinen Dominator nur kopfschüttelnd davor stehen und wieder kehrt machen.

Das Abenteuer beginnt da, wo der Plan aufhört

Wenn ihr den Film selber im Kino sehen wollt, dann müsst ihr Euch sputen, denn die meisten Vorstellungen sind bereits ausverkauft. Es soll aber eine YouTube-Serie folgen, denn wie Valle gestern selber meinte: „Das alles was ich erlebt habe, lässt sich in zwei Stunden nicht auserzählen!“ Folgt ihm also auf YouTube, damit ihr nix verpasst.

Motocross im Einkaufszentrum

Wahrscheinlich sieht man als Motocrosser, BMX oder Trial-Fahrer die Welt mit anderen Augen. Wenn die Welt sich in einen riesigen Spielplatz verwandelt werden aus irgendwelchen Gebäuden oder Strukturen plötzlich Parcours, in denen man sich austoben möchte. So erkläre ich mir das, was zum Beispiel im Kopf von Freestyle-Fahrer Aaron Colton abging, als er das Minneapolis Skyway System sah – eine miteinander verbundene Sammlung geschlossener Fußgängerbrücken, die verschiedene Gebäude in 80 Stadtblöcken über 15 Kilometer der Innenstadt von Minneapolis verbinden.

Bekloppte Ideen zu kuratieren kann Red Bull sehr gut, also haben sie mit Aaron einen Vierminüter produziert, in dem er auf seinem stark modifizierten Alta-Elektromotorrad den Skyway, die angeschlossenen Shopping Malls und schliesslich auch die Basketball Arena des Target Centers durchkreuzt. Sieht nach einem Haufen Spaß aus.

Erstes MaxlRIDE MOTOFESTIVAL – Dreitages-Erlebnis für alle Scrambler, Tourer und ADV Rider

Auf dem idyllisch gelegenen 60.000 Quadratmeter großen Gelände der Schlossbrauerei Maxlrain im Landkreis Rosenheim findet vom 25. bis 27. August 2023 ein neuartiges Motorrad-Festival aus der Kombination von Customizern, Scramblern, Tourer und insbesondere Adventure- und Enduro-Bikes statt. Das MaxlRIDE MOTOFESTIVAL nutzt erstmals die umfunktionierte Schlosswiese und das gegenüberliegende Brauereigelände der in der Region bekannten Schlossbrauerei Maxlrain. Eine Kombination, die schon beim ABR Festival in England auf dem Gelände des Ragley Hall Estate sehr erfolgreich war.

Gut vierzig Aussteller und bis zu 5.000 Besucher werden erwartet. Als einer der Hauptsponsoren wird YAMAHA 40 Jahre Ténéré mit dem Ténéré Spirit Camp die ganze Welt der Adventure Faszination präsentieren. Neben Get-Together Möglichkeiten in einer gemütlichen Camp-Atmosphäre, wird die Faszination Ténéré auch in Form von Unikaten und Dakar Classics aus der 40jährigen Modellgeschichte – von der Super Ténéré bis zur brandneuen Ténéré 700 präsentiert.

Saisonstart im Craftwerk Berlin

Nachdem das Wetter sich jetzt hoffentlich ausgetobt hat (letzte Woche hier so Schnee) steht hoffentlich einem großartigen Motorrad-Saisonstart nichts mehr im Wege. Als ich letzten Samstag im Craftwerk Berlin war um den längst überfälligen Ölwechsel an meiner Dominator zu machen, war es brechend voll mit Menschen, die ihr Bike fit für die Saison machten. Erwartungsvolle Aufregung und so.

Um dem ganzen eine Rahmen zu geben, haben die Kollegen im Craftwerk am ersten Aprilwochenende ein strammes Programm zusammengestellt, bei dem für jeden etwas dabei ist.

Saisonstart im Craftwerk – das Programm

Am Freitag, den 31.3. geht es los mit einer neuen Ausgabe des Moto Cinema mit gleich zwei Filmen, Harley à la Cubana und The Greasy Hand Preachers. Letzterer entstand 2014 mittels Crowdfunding und ich freue mich, dass ich damals einer der Unterstützer sein konnte.

Am Samstag hat das Craftwerk Café auf, was ein guter Anlass ist, um dort seine Wochenend-Tour zu starten oder enden zu lassen. Übrigens ist das Cafe dann auch jeden Freitag Abend geöffnet zum Sundowner. Aus Erfahrung kann ich Euch das nur empfehlen. Nichts läutet ein Wochenende enstpannter ein als ein Feierabendbier auf der Laderampe des Craftwerks, während einem der Sonnenuntergang in die Fratze scheint.

Der Sonntag, 2.4. steht dann ganz im Zeichen von Espresso TT und einem Motorrad-Flohmarkt. Vorbeikommen, Moppeds kucken, rumstöbern, alles geht, nix muss. Espresso TT findet auch dieses Jahr wieder jeden 2. Sonntag im Monat von 11-15 Uhr statt.

Custom Award und Reload.Land – save the date

Weitere spannende Veranstaltungen sind dieses Jahr geplant, tragt es Euch schon mal in den Kalender ein:

  • Am 29.4. findet der zweite Craftwerk Custom Award statt, ein sehr lohnender Event. Der erste Award fand im Rahmen der 2021er Ausgabe des Pure & Crafted statt, ein paar Eindrücke zum Appetit anregen findet ihr hier.
  • Das zweite Reload.Land wird am ersten Juni-Wochenende stattfinden. Das Festival für Elektro-Motorräder wird in seiner zweiten Ausgabe etwas erweitern, neue Hersteller begrüßen und hoffentlich ein genauso spannendes Event für die ganze Familie zu werden wie beim ersten Mal

Die Geschichte der Harley-Davidson 2022 King of the Baggers Saison

Bagger-Rennen gehören wohl zu den absurdesten und unterhaltsamsten Dingen, die es im Motorradsport gibt. Ob Harley oder Indian: die Motorräder sind riesig, und sie haben absolut gewaltige Motoren, aus denen jeder Tropfen Leistung herausgequetscht wird. Was kann man daran nicht lieben?

Jetzt hat Harley-Davidson einen Film über die Rennsaison 2022 des King of the Baggers veröffentlicht. Der Film mit dem Titel „Pushing the Limit“ zeigt die Wyman-Brüder, die Werks-Bagger-Rennfahrer von Harley-Davidson. Wir hören von den Rennfahrern, der Crew und den Verantwortlichen bei Harley-Davidson, was dieses Rennen so besonders macht und warum sich die Amerikaner so sehr in diese neue Art des Sports verliebt haben.

Enjoy!

Watching people building epic shit

Was haben wir nur in Zeiten vor diesem Internet gemacht? Wie haben wir uns denn Fähigkeiten angeeignet ohne YouTube? Oder Inspiration geholt? Oder bekloppte Ideen beim Entstehen und bei der Umsetzung verfolgt? Sicherlich, das ging alles auch, aber mit mehr Aufwand und vielleicht nicht so schnell.

Warum ich das Euch schreibe? Weil ich gerade wie ein Süchtiger die YouTube-Playlist von Mike Burroughs wegbinge, in der er seinen Umbau eines Ferrari 308 dokumentiert. Hier kurz das Vorher-/Nachher-Bild:

Klar, Umbauvideos von Motorrädern und Autos gibt es zuhauf. Was diesen für mich speziell macht, ist zum einen die krasse Idee, die hinter diesem Umbau steckt. Mike zerpflückt einen sehr gut erhaltenen Ferrari 308 um unter anderen einen Honda K42-Motor mit Turbolader einzubauen, der über 1.000 PS abliefern soll. Ziel ist es damit Rennen zu fahren, gleichzeitig soll der Ferrari aber auch auf der Strasse funktionieren.

Zum anderen fasziniert mich die Ambition von Mike, an diesem Projekt zu wachsen und seine eigenen Fähigkeiten weiter auszubauen. Und er ist super ehrlich zu sich selbst und gleichzeitig auch sein größter Kritiker. Wie oft er gerade erstellte Teile immer wieder modifiziert oder komplett neu baut, weil das letzte Detail noch nicht passt. Und er macht auch seine Emotionen komplett transparent: der Frust, wenn etwas nicht funktioniert aber auch der Enthusiasmus, wenn sich das gewünschte Endergebnis nach vieler Arbeit endlich einstellt.

Was ich auch super finde, dass Mike in den Videos auch genau aufzeigt, mit welchen Werkzeugen er arbeitet oder welche Techniken bei der Erstellung einzelner Komponenten verwendet. Und er lässt einen an seiner eigenen Lernkurve teilhaben.

Fallen Euch ähnliche Content Creator ein, die das auch so machen? Im Motorradbereich wäre das für mich auf jeden Fall Gorm Taube mit seinem Dominator-Umbau. Nur, dass er den leider nicht auf YouTube dokumentiert.

Headerfoto: Mike Burroughs – Stanceworks

Die BMW GS Trophy 2024 geht nach Namibia

Der Austragungsort der BMW Motorrad International GS Trophy 2024 steht fest: Das Offroad-Abenteuer führt diesmal nach Namibia. Nachdem die International GS Trophy alle befahrbaren Kontinente rund um den Globus bereist hat, kehrt sie 2024 dorthin zurück, wo im Jahr 2008 alles begann – nach Afrika.

Nationale Qualifyings und erstmaliges internationales Qualifying für ein International Team bei den BMW Motorrad Days 2023

Bis zum offiziellen Start der BMW Motorrad International GS Trophy 2024 dauert es jedoch noch ein wenig. Einen Vorgeschmack darauf bieten die nationalen und regionalen Qualifyings. Weltweit finden 15 nationale sowie ein internationales Qualifying statt, bei denen sich die geübten Enduristinnen und Enduristen beweisen können.

Wer die Navigationsübungen mit dem GPS, Geländefahrten und technische Prüfungen am besten meistert, sichert sich einen Platz in einem der 22 Länder-Teams. Die Damenteams, die sich auf nationaler Ebene durchsetzen, gewinnen schließlich eine Reise zum internationalen Female-Qualifying. Dort werden insgesamt sechs Damen-Teams ermittelt, die gemeinsam mit den 16 Herren-Teams die heißbegehrten Plätze im Flugzeug nach Namibia ergattern.

Für alle diejenigen, die ihr Heimatland auf der Liste der nationalen oder regionalen Qualifyings nicht entdeckt haben, besteht indes kein Grund zum Trübsal blasen. Denn im Rahmen der in Berlin stattfindenden BMW Motorrad Days bietet BMW Motorrad vom 6. bis 8. Juli 2023 erstmalig ein internationales Qualifying an, um noch mehr begeisterten Enduristinnen und Enduristen eine Chance auf die Teilnahme an der Int. GS Trophy 2024 im sogenannten International Team zu ermöglichen. Auf der gstrophy.com wird hierzu im März 2023 ein Link zur Anmeldeseite hinterlegt.

Was in zehn Jahren Kettenritzel.cc so alles passiert ist

Für mich selber klingt es ein bisschen unglaublich, aber wie mein Kalender mir anzeigt, hat dieses kleine Nischenblog dieses Jahr im August seinen zehnjährigen Geburtstag gefeiert. Und ich habe es nicht mal auf dem Schirm gehabt. So viel ist in dieser Dekade passiert, was so nicht vorhersehbar war. Meine damalige Entscheidung, den Motorradführerschein zu machen war eher eine zweckmässige, wie ihr hier nachlesen könnt. Eher beiläufig entstand dann auch dieses Blog, eher gedacht als mein persönliches Tagebuch im Internetz.

Die anfänglichen Artikel waren aus heutiger Sicht etwas hemdsärmelig, hat ja auch kaum einer mitgelesen. Heute, knapp 1.300 Artikel später sind es ein paar mehr geworden, im Schnitt 10.000 Menschen, die im Monat hier vorbeischauen. Auch wenn diese Zahlen die letzten Jahre stabil sind, habe ich mich immer noch nicht daran gewöhnt und finde das alles ein bisschen verrückt. Und ich möchte Euch „Danke“ sagen, dass ihr hier immer wieder vorbeischaut und den Artikeln hier Eure Aufmerksamkeit schenkt. Es sind ja längst nicht nur die meinen, das Autorenteam ist in den letzten Jahren sehr gewachsen, neben mir schreiben hier mittlerweile Thomas, Siggi, Nico, Sabine, Carina und Stephan.

Zehn Jahre tolle Menschen

In diesen zehn Jahren habe ich auch unfassbar viele neue Menschen kennengelernt, viele gute Bekanntschaften und großartige Freundschaften sind entstanden. Menschen, die aus meine Leben nicht mehr wegzudenken sind. Alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, but just to name a few:

  • Ganz am Anfang standen die ganzen Motorrad-Blogs und -Twitterer, bei denen ich mitlas, kommentierte und mich mit der ganzen Blase vernetzte.
  • Früh kam ich mit der Berliner Motorrad-Szene in Berührung, über Treffen bei Urban Motors (Feines Fest oder Glühwein & Waffeln) oder den Berlin Café Racers, zu deren ersten Anhängern ich mich zählen darf.
  • Später, als ich mir etwas Reputation erschrieben hatte und die ersten Hersteller auf einen aufmerksam wurden, entstanden auch erste, gute Kontakte in die Industrie. Tolle, passionierte Menschen, die ihr Hobby zum Beruf machten.
  • Erst in den letzten beiden Jahren – und es kommt mir so viel länger vor – kam der Kontakt zu den Bears on Tour. Erst über den Podcast gestolpert, dann Supporter geworden, dann ganz viele zauberhafte Menschen kennen gelernt. Und mit einer ganz besonderen Frau aus dieser Truppe darf ich seit 2021 unseren TwinSpark Podcast hosten. Danke Dir, Carina für die aufregende Reise bis hierher, möge sie noch ewig weitergehen.

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