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Motorradblog über Benzinkultur, Motorradtouren und Custombikes

Autor: Alexander (Seite 2 von 106)

Die Märkische Acht

Unfinished business könnte man es nennen. Meine letzte Tour in 2020 in die Märkische Schweiz musste ich wegen eines Ventilschadens am Vorderrad abbrechen. Dabei hatte ich noch die schönsten Ecken vor mir.

Grund genug, die erste Tour 2021 da anzufangen, wo ich im letzten Jahr aufgehört hatte. An der Routenplanung hatte ich etwas gefeilt und eine neue Variante gebastelt. Da die Route sich einmal selber kreuzt, sieht es aus wie eine liegende Acht.

Seit zehn Wochen hatte ich das Motorrad nicht mehr bewegt, daher ließ ich es ruhig angehen. Auch wenn es tagsüber bis zu 16° werden sollte, war es in den Wäldern deutlich kühler und im Schatten der Bäume lag noch einiges an Schnee, der langsam vor sich hinschmolz. Was dazu führte, dass trotz trockener Strassen immer wieder mit nassen Passagen zu rechnen war. Auch noch teilweise vorhandener Rollsplit mahnte zu vorausschauender Fahrweise.

Über Ahrensfelde verließ ich Berlin und hielt mich zunächst über Birkholz bis Beiersdorf nördlich der B158 bevor es dann südöstlich über Prötzel bis Buckow ging. Hier genoß ich wieder mal die Kurven ins Tal und am Strandbad Buckow ich bei einem kleinen Päuschen den Blick über den noch gefrorenen Schermützelsee.

Im Gegensatz zur geplanten Route fuhr ich von Buckow nicht durch den Wald nach Münchehofe sondern drehte einen Schlenker über Müncheberg und Hermersdorf bis Münchehofe. Das schmale Sträßchen wand sich durch die sonnige Landschaft und irgendwie war ausser mir keine Sau unterwegs. An der Münchehofer Flugsanddüne machte ich kehrt und hielt mich nördlich Richtung Neuhardenberg.

Hier wurde die Strasse wieder mal etwas ruppiger, das für Brandenburg typische 2/3 altes Kopfsteinpflaster und 1/3 Sandpiste. Meine GS juckt das nicht, mit 80 km/h konnte ich da entspannt drüberbügeln. Hier bin ich dem Erstbesitzer der GS echt dankbar, daß er damals in ein Touratech-Upgrade des Fahrwerks investiert hat.

2021: F800 GS vor Schloss Neuhardenberg

2013: F650GS vor Schloss Neuhardenberg

Nach dem obligatorischen Fotostopp am Schloss Neuhardenberg hatte ich noch einen Schlenker nördlich über Schulzendorf und Harnekop eingebaut. Auf der Karte sah das unaufgeregt aus, aber es entpuppte sich als wirklich unterhaltsamer Streckenabschnitt.

In Prötzel kreuzte ich meine Route vom Vormittag und streifte danach Strausberg um dann auf dem Rückweg in Wesendahl noch 10kg Äpfel auf dem Obstgut mitzunehmen. Das war auch der einzige Grund, warum ich die Koffer an der GS hatte.

Über Altlandsberg und Ahrensfelde ging es entspannt zurück nach Hause. Mopped schmutzig. Papa glücklich. Wer von Euch war heute denn noch unterwegs?

Handyhalterung am Motorrad: tschüss Touratech, hallo Quadlock

Manchmal geht es schneller als man denkt. Vor einer Woche hatten wir noch 25 Grad tiefere Temperaturen als jetzt. Nun plötzlich scheint die Sonne und das Thermometer zeigt zweistellige Zahlen ohne ein minus davor. Und plötzlich steht das Motorradfahren wieder auf der Liste der möglichen Tätigkeiten. Und etwas Vorbereitungshektik setzt ein. Dinge, die ich seit Wochen tun wollte, müssen jetzt schnell erledigt werden, damit es morgen auf die erste Ausfahrt in 2021 gehen kann.

Neben dem Ausbau der Batterie zum längst überfälligen Laden wollte ich vor allem eines tun: die Handyhalterung tauschen. Das Touratech iBracket zierte seit letztem Mai das Cockpit der BMW. Zwei Umstände führten allerdings dazu, daß nach nicht mal einem Jahr eine neue Lösung hermusste. Zum einen habe ich beim Handy ein Upgrade von iPhone 8 auf iPhone 11 vorgenommen und somit das iBracket nicht mehr passte. Zum anderen sind die Vibrationen im Cockpit aufgrund des hohen Montagepunktes nicht ohne, so daß ich fürchtete, daß die Dämpfungswirkung des iBracket nicht ausreichen würde und das Handy Schaden nehmen könnte.

Das iBracket muss runter

Letztendlich war auch der Anschaffungspreis eines iBrackets ausschlaggebend. Das Ding kostet nen knappen Hunni. Und bei jedem Handywechsel wäre ne neue Halterung fällig. Ein neues Quadlockcase kostet mit 30€ weniger als ein Drittel. Hinzu kommt, daß ich das Quadlock seit 2014 auf dem Fahrrad und meinen vorherigen Motorrädern und der Vespa bereits nutzte. Und nun auch ein Joggingarmband, eine Tischhalterung und eine Handy-Ringhalterung besitze. Nur auf dem Motorrad musste ich immer die Handyhülle wechseln, um das Handy ins iBracket zu bekommen. Voll umständlich, oder?

Was aber tun wegen der Vibrationen? Hier gibt es schon seit einiger Zeit auch eine Lösung von Quadlock: einen Schwingungsdämpfer, den man auf die herkömmliche Halterung aufschrauben kann. Mittels dreier Gummipuffer ist das Handy dann geschützt gelagert und die gröbsten Stöße werden glattgebügelt.

So habe ich nun ein System für alle Anwendungsgebiete (ok, die Autohalterung fehlt mir noch). Das Handy ist schnell eingeclipst in die Halterung und hält bombenfest. Auf der morgigen Tour werde ich wohl hier und da mal die ruppigeren Straßen unter die Räder nehmen, damit der Schwingungsdämpfer ordentlich was zu tun hat.

Winterzeit – Fernreiseträumzeit

Nachdem ich im letzten Jahr Erik Peters „Himalaya Calling“ gesehen hatte, bestellte ich mir bei ihm die DVDs „Abenteuer Südostasien – Mit dem Motorrad durch Thailand, Laos und Kambodscha“ und „Highlands & Islands – Wo Schottlands Herz am lautesten schlägt„.

Wenn draußen zweistellig Minusgrade herrschen, kann man sich auch mal gepflegt aufs Sofa verpieseln und ein bisschen Motorradreisen-Bingewatching machen. Als Kontrollgruppe waren meine Frau und meine Kinder anwesend.

Das schöne an den Filmen von Erik ist, daß er auch für Nicht-Motorradreisende spannende und empathische Reportagen macht. Er berichtet nicht nur über Routen und Kurven sondern auch über besondere Orte und Begegnungen. Gerade bei seiner Südostasien-Reportage hatte die ganze Familie Spaß und bekam instant Fernweh. Hier zwei Ausschnitte zu den DVDs:

Südostasien

Schottland

Bei Interesse bestellt ihr die DVDs am besten über Eriks Website. Und ich plane schon mal im Kopf nen Trip nach Thailand, um den Mae Hong Son Loop zu fahren.

Clubhouse Motorrad-Talk

Eine Eigenschaft finde ich im Leben sehr wichtig und ich versuche dies auch meinen Kindern zu vermitteln: Neugier. Und Spieltrieb. Beides hat mich vor fast 20 Jahren zu WordPress und zum Bloggen gebracht. Später dann zu Twitter, Facebook und YouTube. Ausprobieren. Was macht das? Wie geht das? Was kann das?

Und genau das führte mich vor ein paar Wochen auch zu Clubhouse. Der neue, heiße Scheiß am Social Media Firmament. Ok, nur iPhone, nur auf Einladung und mit Fragezeichen beim Datenschutz. Aber: nur der, der nicht auf Whatsapp ist, werfe den ersten Stein.

Nach einer Woche zuhören wollte ich nicht mehr stillhalten. Raus ging der Aufruf an die Twitterblase:

Und Schwupps, vier Tage stand der erste Clubhouse Motorrad-Talk. Und ich freute mich sehr, daß sich gleich beim ersten mal ein sehr illustrer Kreis an Talk-Gästen einfand. Mit mir auf der Bühne fanden sich ein: Claudio (Pegasoreise), Jürgen (Motorprosa), Thomas (Der Ausreiter) und dank Claudios Einladung auch noch Carina (BEARCast).

Zwei Motorradblogger, zwei Motorradpodcaster und ein Motovlogger. Keinen hatte ich bislang persönlich getroffen. Die Geschichten von Claudio und Jürgen verfolge ich schon seit Jahren, auf Thomas bin ich erst später gestoßen und Claudia kannte ich noch gar nicht. Die Vorstellungsrunde zu Beginn galt also nicht nur unseren Zuhörern, sondern auch uns.

Es entspann sich eine wirklich fluffige Diskussion, die schnell bereichert wurde durch die Zuhörer, die wir schnell mit auf die Bühne holten wie Heike und Gerd (Leben pur Podcast) oder Sophie und Lucas (Adventurist).

Als Lucas aus Dresden von seiner geplanten Tour erzählte (mit der Vespa ET4 von Dresden bis nach Rom fahren) holte ich meinen Freund Stephan in die Diskussion, der vor ein paar Jahren mit seiner Vespa ET2 von Berlin nach Italien fuhr.

Ich empfand den Austausch als sehr bereichernd, der Rest der Runde pflichtete bei und so verabredeten wir uns auf den kommenden Sonntag für Runde 2:

Mehr Spaß in den Backen: Upgrade für die Indian FTR Familie

Meine bislang sonderbarste Probefahrt mit einem Motorrad hatte ich im letzten Sommer. Bei meinem lokalen Indian-Händler wollte ich die FTR 1200 testen und hatte online einen Termin vereinbart. Dort angekommen, erklärte mir der Händler, daß er seine Vorführer gerade nicht zugelassen bekommt, da auf’m Amt coronabedingt kaum was geht. Es bestünde aber die Möglichkeit, das Motorrad in den Transporter zu laden und zu einem nahgelegenem Industriegelände zu fahren. Dort würde er auch mit seiner angeschlossenen Fahrschule Übungsstunden machen, die FTR könnte ich dort mal über den Hof jagen. Etwas verwundert half ich also, die Maschine in den Transporter zu schieben und fuhr den Transporter sogar selber dahin. Ich war so überrascht, als mich der begleitende Mechaniker bat, zu fahren, daß ich vergaß zu fragen warum.

Egal. Vor Ort luden wir aus und drei Fahrschüler drehten schon ihre Runden auf 125ern. Auf dem kleinen Gelände war nicht viel zu machen, über den zweiten Gang kam man eh‘ nicht raus. Aber zugegebenermaßen war ich sehr angetan von der Maschine. Optik passte, Ergonomie auch, der Motor klang gut und biß kräftig von unten raus und das Handling war echt gut. Vor allem aber: dieses Motorrad hat die Marke Indian auf meinem Radar platziert. Weit entfernt von der barocken, schweren Opulenz der anderen Indian Modellreihen stand hier ein drahtiges, kerniges Motorrad, welches ich wirklich ansprechend fand. Gut, über Digitaldisplay und Auspuff müsste man nochmal reden, aber der Rest? I like it.

Wir spulen ein paar Monate vor und Indian legt bei der FTR-Modellreihe noch eine Schippe drauf. An vielen Stellen würde verbessert und optimiert: durch die Verfeinerung der Motorabstimmung, die Optimierung der Fahrwerkseinstellungen, den steileren Lenkkopfwinkel, den kürzeren Nachlauf und die asphalttauglichen 17-Zoll-Felgen und -Reifen sollen die neuen FTR Modelle Agilität auf höchstem Niveau liefern und sich deutlich kompakter anfühlen.

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Return of the „Original Hooligan“: Premiere der neuen Triumph Speed Triple 1200 RS

Die erste Speed Triple erschien 1994 und man könnte sie als die Ahnin aller Streetfighter bezeichnen. Ihr Name wurde in Anlehnung an die Speed Twin von 1938 gewählt, technisch basierte sie auf der Daytona 900, hatte jedoch keine Front- und Seitenverkleidung und anstatt des Doppel- einen einzelnen, runden Frontscheinwerfer.

Genau 25 Jahre später steht feiert die siebte Generation Speed Triple Premiere. Die Speed Triple 1200 RS wurde von Grund auf neu entwickelt. Triumphs Ziel ist es, das ultimative Naked- Performance-Bike für die Straße zu schaffen. Mit 180 PS aus einem ebenfalls komplett neuen 1200er-Dreizylinder-Triebwerk, einem neuen Fahrwerk, neuem Design und einem Komplettpaket mit fahrerorientierter Technologie sowie einem Gewicht von fahrfertig nur 198 kg bringt die neue „Speedy“ sehr viel mit, um diesem Anspruch auch gerecht zu werden.

Die Ahnenreihe der Speed Triple

Mit der komplett neuen Speed Triple 1200 RS präsentiert Triumph das jüngste Familienmitglied in der legendären Baureihe von Naked Bikes. Die Triumph bietet nicht nur satte 30 PS mehr Leistung und 10 kg weniger Gewicht als ihre Vorgängerin, sondern verspricht auch mit einem komplett neuen Fahrwerk messerscharfes Handling. Die klare Fokussierung auf den sportlichen Straßeneinsatz und eine Vollausstattung mit Assistenzsystemen soll dafür sorgen, dass ihre Fahrerinnen und Fahrer die Performance auch ausschöpfen und in maximalen Fahrspaß umsetzen können.

Motor

Die neue Triumph besitzt einen neuentwickelten, hubraumstärkeren 1.160 ccm Dreizylindermotor mit einer Spitzenleistung von 180 PS bei 10.750 U/min und ein maximales Drehmoment von 125 Nm bei 9.000 U/min. Der Hersteller verspricht ausserdem eine deutlich verbessertes Ansprechverhalten und einen kernigen Sound.

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Kingstom Custom „Spirit of Passion“

BMW Motorrad wurde bei der Premiere der R18 nicht müde zu betonen, wie cumstomizing-freundlich das Layout der R18 wäre. Roland Sands und Bernhard „Blechmann“ Naumann haben schon abgeliefert, aber den in meinen Augen spektakulärsten Umbau hat aktuell Dirk Öhlerking abgeliefert. Die „Spirit of Passion“:

Man fühlt sich in die 1930er Jahre zurückversetzt, als man noch mit der Atlantic Typ 12 die Lande bereiste:

NMBS/SNCB-Reihe 12

Seinen Hang zu perfektionistischen BMW-Umbauten mit Vollverkleidungen hat Dirk schon bei seinen Phantom / Ghost-Umbauten unter Beweis gestellt. Größter Hingucker und Herausforderung ist auch hier die Verkleidung. Der Auspuff der BMW R 18 wurde nach links unten verlegt und lässt so mehr Luft für die Hinterradverkleidung.

Der Sattel stammt aus dem Universalzubehör, die Blinker wurden durch Kellermann Blinker ersetzt und der LED-Frontscheinwerfer befindet sich jetzt in der Verkleidung. Die Originallackierung und die Linierungen wurden in der Verkleidung und im Kotflügel übernommen sowie um einige Details ergänzt. Radaufhängung und Tank sind original.

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Mechanimations – nicht ganz alltägliche Schraubervideos!

Werkstatt- und Schraubervideos gibt es zuhauf in diesem Internetz. Aber so lustige und aufwendige Stopmotions wie die von Mechanimations habe ich bislang noch nicht gesehen!

Auch auf Insta zu finden unter https://www.instagram.com/mechanimations/.

Wie sähe eine Corona Hausrunde in Berlin aus?

Zwei Doofe, ein Gedanke. Nun da der Inzidenzwert in Berlin knapp an der 200er Marke kratzt steht auch die Bewegungs-Einschränkung auf 15 Kilometern ab Stadtgrenze bevor. Und ich stellte mir die Frage, wie wohl eine Hausrunde unter diesen Voraussetzungen aussehen könne. Und ich war nicht der Einzige, der sich das fragte.

Als Orientierung schnappte ich mir diese Karte aus der Berliner Morgenpost und begann mal, eine interessante Motorradroute Route rund um Berlin zusammenzuklöppeln.

Und das kam dabei heraus: einmal rund um den Pudding in 304 Kilometern.

Damit wir uns nicht missverstehen: ich möchte keinen ermutigen, auf Gedeih‘ und Verderb das Haus zu verlassen und sein Risiko der Ansteckung zu erhöhen. Ausserdem ist eh gerade Januar und draussen liegt Schneematsch. Ich sehe es eher als eine kleine Kopfkino-Challenge, ein „mental escape“ quasi.

Ausgangs- und Endpunkt der Tour wäre meine Standardtanke stadtauswärts an der Berliner Allee. Von da aus strikt nordwärts durch Bernau und bis Lanke. Hier westwärts die schönen Kurven am Obersee entlang und über Ützdorf nach Wandlitz (siehe Lost Places Tour).

Wer möchte, kann hier noch einen Abstecher zum Bogensee machen. Weiter westwärts führ uns die Route bis hinter Oranienburg, wo wir ein bisschen den 15km Radius verlassen müssen um nicht die Autobahn nehmen zu müssen um nach Germendorf zu kommen. Von hier aus geht es dann südwärts an der Sandbahn in Wolfslake vorbei (Krowdrace) und wir nehmen die schöne Kurvenstecke zwischen Schönwalde-Glien und Alt Brieselang mit.

Links und rechts der A10 schlängeln wir uns bis Potsdam. Hier kann man eine kleine Sightseeing-Runde einstreuen, bevor es dann am Templiner- und Schwielowsee entlang geht.

Bis zum Ende des Schwielowsees nach Ferch darf man nicht, das liegt schon ausserhalb. Aber wenn man quer durch den Wald Richtung Autobahn-Ausfahrt Ferch fährt, ist man gerade noch so innerhalb des zulässigen Gebietes. Ab hier geht es wieder ostwärts über Langerwisch, Großbeeren bis nach Selchow, wo man einen kleinen Stopp beim 45 über Null einlegen könnte. Wenn es nicht coronabedingt zu hätte.

Hinter Königs-Wusterhausen geht es dann wieder Richtung Norden und auf das letzte Viertel der Runde. Ab Grünheide folgen wir ein kleines Stück dem Petz- und Möllensee. Strausberg müssen wir westlich umfahren, da wir sonst das zulässige Gebiet verlassen würden. Es folgen Altlandsberg, Buchholz und Werneuchen, hier könnte man noch einen Abstecher zum Alten Flugplatz machen.

Zurück zum Ausgangspunkt der Tour geht es über Blumberg, Birkholz und Neu-Lindenberg.

Als Faustregel kann man sagen: innerhalb des Autobahn-Rings ist alles safe. Im Süd- und Nordosten hat man bisschen mehr Spielraum, weil das Stadtgebiet da etwas „ausbeult“. Gegen die Eifelrunde von Sebastian Bauer kann es allerdings nicht anstinken:

Was mich in 2020 bewegt hat

Was macht man gerne am letzten Tag des Jahres? Genau, man blickt zurück. So will es das Gesetz. Was mich in 2020 bewegt hat in 12 kleinen Kapiteln

Januar

Im Januar schien die Welt noch in Ordnung, Corona war noch fern und wir trafen uns zu Motorrad-Vorträgen oder schauten spannende Flattrack-Filme. Endlich kam ich auch dazu, meinen Testbericht zur Triumph Scrambler 1200 XE zu posten, die ich schon Monate vorher gefahren war.

Februar

Anfang Februar freundete ich mich mit dem Thema Metallbearbeitung und Schweissen an, der Workshop im Craftwerk ist sehr zu empfehlen und wird nach wie vor angeboten.

Nach dem Snowboarden im Riesengebirge ging es gleich zu den Berliner Motorrad Tagen, um die Neuheiten für 2020 direkt in Augenschein zu nehmen. Die beiden XR-Modelle von BMW sind mir da besonders hängengeblieben.

Motorradrennen auf dem zugefrorenen Baikalsee? Warum nicht? Die Baikal Mile fand dieses Jahr zum zweiten Mal statt und Indian Motorcycle und der Workhorse Speed Shop schickten die Appaloosa v2.0 an den Start.

März

Der März brachte Kuchen in Form einer Probefahrt der Cake Kalk und Cake Ösa im Craftwerk.

Die Streety durfte auch mal wieder ausrücken auf eine kleine Hausrunde an einem kalten, aber sonnigen Sonntagmorgen zum Schiffshebewerk Niederfinow.

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