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Motorradblog über Benzinkultur, Motorradtouren und Custombikes

Schlagwort: BIKEEXIF

BikeExif-Kalender 2015

Man darf sich ja auch selber zum Geburtstag tolle Geschenke machen, aber hier war es Zufall, daß der BikeExif-Kalender 2015 gerade jetzt ausgeliefert wurde.

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Unter anderem dabei sind diesmal:

Einen besseren Wandschmuck als den hier werdet ihr kaum finden!

BIKEEXIF’s Saturday Sessions

Nun, da mein erstes Custombike in Planung ist und langsam gedanklich Formen annimmt ist es an der Zeit, sich mit den einzelnen Schritten des Umbaus vertraut machen. Praktischerweise hat BIKEEXIF kurze Videos erstellt, die zwar nicht detailliert die einzelnen Umbauphasen darstellen, aber schon mal einen ersten Eindruck vermitteln. Kuckst Du hier:

Built – Not Bought

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Kleiner Lesetipp zur Nacht: BikeExif hat heute Richard Pollock von Mule Motorcycles in einem sehr schön geschriebenen Artikel zu Wort kommen lassen, wie man aus einem alten Bike etwas besonderes macht. Ob jetzt Café Racer oder nicht, die Tipps sind für jeden mit einem alten Bike in der Garage und tollen Plänen im Kopf nützlich.

Und wenn ihr schon dabei seid, lest auch den Artikel von letzter Woche zum gleichen Thema aus Designersicht.

Ducati 1199 Panigale Café Racer

Hell yeah! Da hat Sylvain Berneron a.k.a Holographic Hammer wieder ein Brett rausgehauen: ein Ducati 1199 Panigale Café Racer. Bei der Menge an Konzepten, die er zeichnet muss man sich ernsthaft fragen, wann der Mann denn mal schläft. Irre!

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(via Racing Café)

BikeExif Wandkalender 2014

Meine Herrn war das ein Aufwand, den BikeExif Wandkalender 2014 zu bekommen. Die erste Bestellung über Amazon UK wurde nach 8 Wochen Wartezeit nicht ausgeliefert, die zweite Bestellung in den USA kam dann nach weiteren 6 Wochen gestern endlich an und ziert die Bürowand. Und war mit umgerechnet 12€ wirklich sehr günstig!

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Aber wozu war es denn notwendig, die Aufhängelochung zu verändern? Wo ich doch ein Premium-Dübelloch zentriert in der Wand habe? Naja, nichts, was durch eine beherzte Lochung in der Mitte nicht geändert werden konnte.

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Und bereits im Februar kommt Axel Buddes Caffetiera D’Oro zum Einsatz.

Do the Ride Thing

Neulich hatte ich es schon erwähnt: diesen Freitag ist die Launch Party des Ride Book der Berliner Gestalten. Wenn man sich so anschaut, wer da so alles kommt, wird das sicherlich ein illustres Völkchen. Zur Einstimmung gibt es auch noch einen kurzen Film, in dem Roland Sands, Vincent Prat, Ola Stenegard, El Solitario’s David Borras, sowie der Co-Author von The Ride Chris Hunter (Bike EXIF) zu Wort kommen:

Do the Ride Thing – The Bikes, the Builders, and the Book from Gestalten on Vimeo.

Events, Events, Events

Eigentlich könnte man den ganzen Sommer jedes Wochenende auf irgendeinem benzinhaltigen Event verbringen. Auch in den kommenden Wochen und Monaten geht es Schlag auf Schlag.

Hier ein paar Eventtips, die mir aufgefallen sind:

Rust’n’Roll

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Das Rust’n’Roll ist ein Rat & Oldstyle-Meeting, welches am 16.-18.08. in Pößneck (Thüringen) stattfindet. Als besonderes Schmankerl findet dieses Jahr das erste Mal der Moped Hillclimb statt, präsentiert von Sourkrauts. Zugelassen sind Moppeds bis 90 Kubik, den Gewinner erwartet eine derbe, pornös lackierte Custom-Schwalbe. Was Euch genau da erwartet, zeigt Euch das folgende Filmchen:

Edit:

Alle bekloppt!

RustnRoll 2013 from Silvio Gießler on Vimeo.

Launch-Party „The Ride Book“

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The Ride Book“ ist ein Buch über die neue, junge Custom Bike Szene, herausgegeben von den Berliner Gestalten, die bereits auf dem diesjährigen Wheels & Waves auf ihr Projekt aufmerksam machten. Co-Author ist unter anderem Chris Hunter von BIKEEXIF.

Natürlich habe ich das Buch bereits vorbestellt (und bekomme dafür ein Exemplar der Collector’s Edition – äschtibätsch), es gibt aber auch am 23.08.2013 in Berlin eine Launch-Party. Und hier wird einiges geboten:

„To celebrate this book release, Gestalten Space will transform its gallery into a temporary garage to showcase iconic custom bikes by some of today’s most influential builders. Bikes by El Solitario, Ehinger Kraftrad, Wrenchmonkees, Kaffeemaschine, JvB-moto, and Herzbube will be shown alongside stunning photographs by Kristina Fender and Sam Christmas as well as original art and design pieces by Corpses From Hell and Death Spray Customs.“

Details und Anmeldungsmöglichkeit findet ihr bei Facebook, ich werde auch da sein.

Glemseck 101

glemseck

Muss ich Euch ernsthaft was übers Glemseck erzählen? Vielleicht das: FAHRT DA HIN, WENN IHR KÖNNT!

The Distinguished Gentleman’s Ride

Ton-Up Gentlemens Ride

Ok, die Anreise zum Distinguished Gentleman’s Ride nach Porto fällt geringfügig länger aus als ans Glemseck. Die Beschreibung liest sich aber sehr putzig:

DGR is a worldwide event for owners or Customs, Café Racers, Bobbers, Flat Trackers, Retro’s, Classics and Quirky Motorcycles and their owners. It is an event that takes place all around the world on the exact same day. It is about motorcycles and dapper. We don’t care about work/social or life status for the one day we all ride the world together distinguished. This means Suits, Tuxedos, and Button up shirts, ties, bowties, top hats, canes, monocles, blazers, coats and all the rest of it!

Mehr auf deren Facebook-Seite. Den Event in Porto organisiert die Ton-Up Garage, es gibt ihn aber auch in London. In Berlin gab es letzte Jahr einen, für 2013 habe ich nichts gefunden gibt es natürlich auch einen, wie man der Eventliste auf Facebook entnehmen kann!

The Event II vom BSMC

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Ebenfalls nach London fahren müsst ihr, wenn ihr „The Event II“ vom Bikeshed Motorcycle Club besuchen wollt. Das Event gab es im Frühjahr schon mal, was so geboten war zeigt Euch das folgende Filmchen:

The BikeShed Event 2013 from BSMC on Vimeo.

Mehr dazu im BSMC-Blog.

Benzingespräche: URBAN MOTOR

Neulich als wir bei Bier und Burger bei Burg & Schild mit den Wrenchmonkees zusammenstanden war wieder so ein Abend geiler Benzingespräche mit zum Teil wildfremden Leuten, die aber alle eine Gemeinsamkeit hatten. Die Leidenschaft für das von fossilen Brennstoffen angetrieben Zwei- oder Vierrad. Da viele dieser Gespräche es wirklich Wert sind, festgehalten zu werden, möchte ich in Zukunft versuchen, den einen oder anderen Gearhead zu einem kleinen Benzingespräch zu verhaften und dieses hier zu dokumentieren.

Den Anfang dieser hoffentlich illustren Reihe mach Peter Dannenberg von Urban Motor, den ich letzte Woche traf.

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Was ist denn die Geschichte von Urban Motor? Wie seid ihr entstanden? 

Aus Unlust und Lust. Unlust aus dem, was wir damals alle gemacht haben und Lust, was zu Tun, was wir mit Leidenschaft tun können. Ich kann’s am besten für mich persönlich sagen, ich habe damals im Marketing in der Musikindustrie gearbeitet  und ich hatte eigentlich schon einige Jahre die Schnauze voll und habe dann auch tatsächlich in den Sack gehauen. Ich hatte Anteile an einer Agentur, die habe ich dann verkauft, bin Vater geworden und als ich dann ein Jahr lang auf das Kind aufgepasst habe, habe ich überlegt was man machen kann. Und es gab für mich eigentlich nur zwei große Themen für mich, die Leidenschaft für den Sport und die Leidenschaft für Motorräder, die ich schon seit frühester Jugend habe. Da dachte ich mir, das was ich kann, kann ich auch im Bereich Motorrad machen. Und da ich eine Leidenschaft für Exoten habe und besondere Motorräder und damals schon zwei Leute kennengelernt hatte die Bock hatten was zu machen – und die beide Zweiradmechaniker waren  – dachte ich, daß wir ein gutes Team werden können. Das Konzept haben wir über ein Jahr hinweg ausgearbeitet und haben Urban Motor entstehen lassen.

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Und seit wann gibt es Euch?

Eröffnet haben wir 2009, das heißt aber, daß die Idee schon früher stand. Ich habe 2007 angefangen am Konzept zu arbeiten, wir hatten Ende 2008 auch schon die Location gefunden, was auch ganz wichtig war. Im Herbst 2008 haben wir dann angefangen das hier auszubauen, die große Eröffnungsparty war dann im April 2009 und seitdem gibt es uns offiziell.

Mit welchen Zielen und Erwartungen seid ihr damals an den Start gegangen?

Spaß zu haben! So naiv das klingt bei drei Jungs, die fast alle 40 sind und sagten „wir wollen nur Spaß haben“, aber das war das Hauptziel. Wir wussten alle, daß wir enorme materielle Einschnitte würden machen müssen. Im Vorfeld haben wir natürlich den Markt abgecheckt und wußten, daß das was wir vorhatten, enorm risikoreich war. Und viele Leute haben uns den Vogel gezeigt als wir sagten, wir nehmen hauptsächlich alte Europäer – v.a. BMW Zweiventilboxer – und machen die schön. Das haben uns die meisten schon nicht geglaubt. Das absolute No-Go war dann unser Plan, damit auch noch Geld verdienen zu wollen. Da haben uns viele für komplett irre erklärt. Aber wir dachten uns, wenn wir drei darauf schon Bock haben gibt es da draußen sicher noch viel mehr Leute, denen das gefällt. Und mittlerweile glauben wir schon, daß wir viele der damaligen „Vogelzeiger“ eines Besseren belehrt haben.

Gibt es Differenzierungsmerkmale von einem Urban Motor-Umbau zu anderen? Gibt es bestimmte Stilmerkmale die Euch wichtig sind und die in Euren Bikes wiedererkannt werden sollen?

Das ist eigentlich ganz schwierig, denn wir sind eigentlich keine typischen Designer. Wir sind eher Bauchtypen und Motorradfahrer. Gibt es ein Stilmerkmal? Bemerkenswert war sicherlich, daß wir als Urban Motor vor allem BMW Zweiventilboxer umgebaut haben. Das hat damals keiner gemacht, also nicht ernsthaft. Das hat vielleicht jemand für sich zu Hause privat gemacht, weil er schon immer darauf abgefahren ist. Aber das hat keiner gemacht mit einem wirtschaftlichen oder professionellen Interesse dahinter. Ich glaube nicht, daß es wirklich ein Stilmerkmal gibt außer der Tatsache, daß wir enorm auf Reduktion und Vereinfachung stehen aber auch auf eine Form von Perfektion, wenn man das tut. Also daß es auch wirklich ineinandergreift, was man da tut. Nicht nur abhacken, sondern wirklich verändern. Man muss ein Design immer verändern, wenn man das tut damit eine Linie erhalten bleibt. Aber da spricht sicherlich der Blinde von der Farbe, weil – wir wie eingangs gesagt – eigentlich keine Designer sind. Wir denken aber daß wir für die Materie, mit der wir uns beschäftigen ein gutes Gefühl haben.

Wieso genau BMW? Es gibt auch andere Hersteller, die nicht unbedingt häßliche Motorräder bauen wie Guzzi oder Triumph, die auch gerne für Umbauten als Basis genommen werden.

Ganz ehrlich: wir wollten ja auch anders sein! BMW ist jetzt nicht das Motorrad von dem ich als 18-jähriger geträumt hätte. Ganz im Gegenteil. Als ich 18 war, da war das das Allerletzte. Aber genau diese Motorräder, die neu vom Band liefen als ich 18 war, die bauen wir heute um. Und ich glaube auch ein bißchen um uns abzugrenzen. Wir wollten was anderes machen. Es gab Ducati Customizer in Deutschland, es gab schon lange – auch in Berlin – Guzzi Customizer, das war nix neues. Mein Herz hängt von der Ästhetik her an Moto Guzzi, ich bin auch viele Jahre Moto Guzzi gefahren, muß aber auch zugeben daß es auch eine Phase als Student gab, in der ich auch BMW gefahren bin. BMW war in gewisser Form die erste Art der Abgrenzung: „wir machen was, was noch keiner gemacht hat!“ Klar gibt es auch in Berlin Mitbewerber wie die Boxerschmiede , die aber mehr als Reparaturwerkstatt galten und ab und zu mal irgendwas umgebaut haben.

Wir wollten uns aber wirklich als Customizer positionieren, also ein Motorrad als Basis nehmen was technisch gut ist – und das ist ein alter BMW Boxer immer. Ich bin nach wie vor – da staunen immer die Leute, das ist aber kein Widerspruch – kein großer Fan von der Ästhetik des Boxermotors. Aber wir wollten uns damals etwas abgrenzen und wir haben einfach technisch eine sausolide Basis, bei denen man den Leuten auch offen und ehrlich sagen kann: du kaufst da was Gutes und wir geben Dir gerne die Gewährleistung. Man kann sich das ja vorher alles ankucken und wir revidieren das Fahrzeug sowieso komplett, also auch den Motor, den Antriebsstrang und das Getriebe. Und danach ist das Ding wieder für die nächsten 100.000 km gut. Es ist grundsolide Technik, es ist alltagstauglich obwohl es Old- und Youngtimer sind.

Wenn Du Dir jetzt andere Customizer anschaust – national oder international – gibt es da einen Umbau – BMW oder auch nicht – , bei dem Du gedacht hast „geil, das hätte ich auch gerne gemacht!“?

Ja, der allererste Titel der Wrenchmonkees in der MO, dieser Honda Reihenvierzylinder, das war einfach ein saugeiles Motorrad. Vorher hatte ich auch geile Sachen von DEUS gesehen. Die haben auch diesen Hang zu Reduktion, kombiniert mit den designerischen Veränderungen, was das ganze wunderschön macht. Die haben da einfach ein Händchen dafür.

Ich fand auch die Flat Red von Jens vom Brauck total geil. Das war ein oder zwei Jahre bevor ich auf die Idee kam, meinen Scheiß mal hinzuschmeissen und zu überlegen, ob ich nicht mal was neues im Leben machen kann. Damals bin ich auch das erste Mal mit Jens – der heute ein guter Freund von mir ist – in Kontakt getreten und der hat nur gesagt „Sowas bau ich nicht nochmal für kein Geld der Welt!“ Er ist halt auch ein Künstler, aber das ist halt auch Reduktion, wenig, schön gestaltet, basierend auf einem älteren Motorrad, das sind schon die Dinge… aber daß ich sagen würde ich hätte es gerne gemacht? Nein, ich freue mich wenn andere Leute schöne Sachen bauen. Ich freue mich total über ästhetisch wertvolle Motorräder, ich freue mich über alle Dinge, die ästhetisch wertvoll sind.

Wie entsteht bei Euch ein Umbau? Habt ihr selber eine Idee oder kommt ein Kunde mit einem Basismotorrad und / oder eigenen Vorstellungen?

Ich kann Dir sagen wie wir angefangen haben. Wir haben diese Firma gegründet und dann vier, fünf Motorräder gebaut und dann versucht, die in die Öffentlichkeit zu bringen. Die Motorräder hatten unterschiedliche Stilrichtungen, so wie wir sie schön fanden und die sind gut angekommen. Seitdem ist es fast ausschließlich so, daß wir im Kundenauftrag Motorräder bauen. Aber das basiert immer auf unseren Ideen und die Leute werden halt auf uns aufmerksam weil sie irgendwas schön finden was sie bei uns gesehen haben und sicherlich lassen die auch ihre individuellen Wünsche bei uns einfließen aber wir würden nie etwas bauen was wir nicht gut finden. Also so ’ne Anfrage nach einem Chopper würden wir ablehnen. Zum einen haben wir genug zu tun und zum zweiten haben wir da auch gar keinen Bock drauf. Keiner von uns ist Chopper-Fahrer oder hat ein Bedürfnis danach. Ich will ja nicht sagen daß das in 20 Jahren anders aussieht, aber im Augenblick nicht. Wir würden nie was bauen, was uns nicht gefällt.

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Gab es schon den Fall, daß ein Kunde ankommt und sagt, ich hätte gerne das oder das Basismotorrad und ihr habt den Umbau abgelehnt?

Wir sind ja in kürzester Zeit schon sehr spezialisiert gewesen und es ist ja auch eine wirtschaftliche Problematik. In dem Moment in dem Du dich auf einschießt auf irgendwas und das war bei uns Guzzi und BMW, dann hast Du natürlich ein gewisses Know-How und auch Ersatzteile da sowie einen gewissen Workflow. Wenn jemand nach einer Schublade fragt für uns dann sind das in erster Linie Young- und Oldtimer aus Europa, hauptsächlich Moto Guzzi, Ducati und BMW, aber wir haben ja auch Triumph gemacht in Zusammenarbeit mit Jens (vom Brauck) und andere Geschichten. Wir machen einfach keine japanischen Motorräder. Know-How wäre sogar da, aber mit der Ersatzteilversorgung haben wir uns gar nicht beschäftigt und es machen so viel andere. Die Göttlichen – DEUS – haben es allen vorgemacht und denen brauche ich auch nicht nachzueifern. Geiler kann man es nicht machen, warum soll also ich das machen. Wir sind nicht angetreten um irgendwas nachzumachen. Wir lieben alle Motorräder, auch japanische. Gerade heute habe ich wieder ein Anfrage gehabt, ob wir eine (Yamaha) MT01 umbauen würden. Das würde ich super gerne machen, aber wir haben keine Erfahrung damit und das würde super viel Kapazitäten wegziehen, daß es auch unwirtschaftlich für uns wäre. Wir haben immer auch das Thema der Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen, weil wir das alle auf professioneller Basis machen und auch davon Leben wollen. Das ist keine Spielerei mehr, wir können eben nicht mal schnell eine MT01 umbauen mit dem Gedanken, da könnte man wirklich was geiles draus machen. Da sind uns materiell auch die Hände gebunden.

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