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Motorradblog über Benzinkultur, Motorradtouren und Custombikes

Schlagwort: royal enfield

Taipei Flow | A Rough Crafts Story

Es kann ja sein, daß ich mich wiederhole. Aber Winston Yeh ist für mich einer der spannendsten Custom Bike Builder derzeit. Hier ein schönes Portrait über ihn und seinen Royal Enfield 650 Umbau!

L’équipée im Himalaya

Über einen Artikel im Blog der MotoLady wurde ich auf die Pariser Motorradtruppe L’équipée aufmerksam. Diese fünf Mädels unternahmen im Sommer 2014 einen Trip durch den Himalaya auf Royal Enfield-Maschinen. Ihren Trip haben sie in einem kleinen Film dokumentiert und den ersten von drei Teilen in ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht. Von verschütteten Wegen, Höhenkrankheiten und den Herausforderungen himalayischen Frühstückstoasts:

Auf 4h10 gibt es noch weitere Informationen zu den Mädels und einige schöne Bilder vom Trip!

Edit: 

Hier ist der zweite und dritte Teil:

Royal Enfield Continental GT

Über berlinbik.es erreichte mich ein Video anläßlich der Vorstellung der Royal Enfield Continental GT, der ersten kompletten Neuentwicklung bei Royal Enfield seit dem letzten Weltkrieg, gefühlt.

Herausgekommen ist ein schnieker Café Racer, der – wenn man dem Video und den ersten Presseberichten glauben schenken mag – anscheinend nur in der Farbe rot zu haben ist. Der Film zeigt jedenfalls drei hübsche junge Menschen, die mit der neuen Maschine einen Road Trip vom Ace Café in London zum Madras Café in Indien machen, in dessen Nähe die Royal Enfield Fabrik steht.

Ob die drei diese Route tatsächlich gefahren sind, ob sie mehr Gepäck als drei frische Schlüpper und eine Zahnbürste dabei hatten, das wissen wir nicht. Herausgekommen ist ein nettes Filmchen mit ein paar Fahreindrücken auf der das Bike schneller aussieht, als es seine 30 Pferdchen wahrscheinlich zulassen.

Wer mehr über die Royal Enfield Continental GT sehen möchte, wird im YouTube-Kanal von Royal Enfield fündig!

Das ist der Hammar!

Man nehme eine fabrikneue Royal Enfield, Triumph Scrambler oder Bonneville oder meinen persönlichen Favoriten, eine Ural sT, zerlege sie komplett, lackiert alles mattschwarz oder poliert das Chrom, fittet ein paar Retroteile, baut hier und da noch was um, schnallt Stollenreifen drauf und fertig ist ein Hammarhead Motorrad.

Die Jungs aus Philadelphia bauen unter dem Leitspruch „Honor the past but never look back“ Maschinen, die durch ihre Einfachheit und Liebe zum Detail auffallen. Neben Komplettmotorrädern verkaufen die Jungs auch selbstgefertigte Teile wie Lenkerendenspiegel, Schalterboxen oder auch Rucksäcke oder Handschuhe. Die Optik finde ich „hammar“, schönes, charaktervolles Design.

Allerdings auch zu einem Preis, der sich gewaschen hat. Das Triumph Bonneville Basismodell geht in den USA für $ 7.699,00 über den Tresen, die darauf basierende Hammarhead Ninety-Two hat ein Preisschild von $ 16.500,00. Handarbeit kostet eben extra.

Was denkt ihr? Zuviel oder seinen Preis wert?

Update:

Gerade bei YouTube ein Portrait über den Firmengründer James Hammarhead gefunden, interessanterweise im Hauptberuf Neuropsychologe und nur im Nebenberuf Schrauber:

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