Kettenritzel.cc

Motorradblog über Benzinkultur, Motorradtouren und Custombikes

Schlagwort: KTM

Berliner Motorradtage 2018

In diesem Jahr haben die Berliner Motorradtage ein neues Domizil bezogen. Statt dem Messegelände am Funkturm zogen sie in die Station Berlin ein, um die Ecke vom Potsdamer Platz. Im ehemaligen Postbahnhof Luckenwalder Strasse. Grund genug, der Messe heute einen Besuch abzustatten und eine der Neuerscheinungen persönlich in Augenschein zu nehmen:

KTM


Neu bei KTM stand die 790er Duke, wahrscheinlich einer der heissesten Landstrasseneisen der kommenden Saison. Wenn man das Bike in drei Worten beschreiben sollte so wären das meiner Ansicht nach kantig, kompakt und kraftvoll. Aus 799 Kubik drückt der Paralleltwin bei 9.000 Umdrehungen 105 PS, 86 Newtonmeter liegen bereits 1.000 Umdrehungen früher an. Da mit dieser Leistung nur knapp 170 kg bewegt werden müssen, darf man fahrspassmäßig sehr viel erwarten.

Yamaha


Bei Yamaha stand neben der neuen MT-09 SP, der Tracer 900 GT und der unkonventionellen Niken einiges an Neuheiten, ich hatte aber nur einen Kopf für die neue MT-07. Desingmässig finde ich sie noch besser als meine aktuelle und mit dem Fahrzwerksupdate ist sicherlich noch mehr Spaß garantiert als bisher.

Triumph


Bei Triumph war auch die komplette, aktuelle Motorradpalette zu finden wie die neue Speed Triple und die Bobber Black. Ich machte eine Sitzprobe auf der Street Scrambler, die mir optisch sehr gefiel. Ich frage mal meinen Triumph-Dealer, wann bei ihm Probefahrten möglich sind.

Ducati


Die neue, große 1.100er Scrambler stand bei Ducati in gleich zwei Ausführungen. Sie ist schon um einiges fülliger als die 800er Scrambler, aber von den Proportionen finde ich sie sehr stimmig. Vor allem wenn sie den Termignoni rechts trägt wie oben im Bild.

Auch die neue Monster 821 war am Start. Ihr verleihe ich den Preis für den hässlichsten Wasserkühler der Motorradmesse. Ganz ehrlich, welcher Designer hat denn da seinen Grappa-Rausch nicht ausgeschlafen?

Zwar nicht das neueste Bike im Ducati-Sortiment, aber eines, bei dem ich immer leicht nervös werde. Die Hypermotard bin ich noch nie gefahren, aber ich befürchte, wenn ich das mache muss ich auch eine kaufen. The Fahrspaß seems strong with this one!

BMW


BMW präsentierte die neuen GS-Modelle, den kleinen Roller C400X neben der bereite bekannten Modellpalette. Beeindruckend waren die Dimensionen der K1600 Grand America, aber auch die Details der HP4 Race mit Vollkarbon-Rahmen.

Beim Probe sitzen sowohl auf der F850 GS aber auch der S1000 XR war ich überrascht, wie viel Motorrad noch vor einem ist, wenn man bereits draufsitzt. Im Vergleich zu meiner MT-07 oder auch meiner alten F650 GS war das ein gefühlt großer Unterschied. Man muss ja nicht so direkt integriert ins Fahrzeug sitzen wie bei der 790er Duke, aber etwas „entrückt“ fühlte es sich schon an.

SWM


In der aktuellen Motorrad bekommt die SWM Superdual so mittelgute Noten, aber aus nostalgischen Gründen feiere ich diese Einzylinder-Reiseenduro. Schön, daß ich sie mir auf der Messe mal aus der Nähe anschauen konnte.

Custombikes



Einige Hersteller hatten ihre Stände auch mit Custombikes geschmückt, sehr überraschend fand ich den Umbau einer Suzuki V-Strom von Mellow Motorcycles. Die Jungs bauen ja schon etwas länger schöne Motorräder, aber diese hier hat mich schon überrascht, weil ich die Basis kaum wiedererkannt habe und das Bike dann auch noch STvZO-konform ist. Einige Bilder von dem Bike findet ihr im Video.

Zubehör


Neben den Bikes fanden sich auch viele Zubehörhändler in den Hallen ein. Um den Bell Bullit oben schlich ich schon wieder verdammt lange rum, das ist nach wie vor einer meiner Lieblingshelme. Wenn ich nicht schon vier hier rumliegen hätte!

Sehr überrascht war ich von Headwave Tag, den man an deren Stand testen konnte. Der Headwave ist ein kabelloses Musiksystem für Motorradhelme, der hinten an den Helm angeklebt wird. Der Resonanzlautsprecher nutzt dann den ganzen Helm als Resonanzkörper. Der Klang war sehr ansprechend, nur in den Höhen tat er sich etwas schwer. Durch seine flexible Form passt er an jeden Helm und ist auch wieder ablösbar. Das von einem Berliner Start-Up entwickelte System ist ab 299€ zu haben. Wer mehr über Headwave wissen will, bei Fembike gibt es ein Interview mit der Firmengründerin Sophia Willborn.

Fazit

Die neue Location steht den Berliner Motorradtagen meiner Ansicht sehr gut. Kompakt, kurze Wege, toller Industriecharme statt drögen Messehallen. Von den großen Herstellern fehlte dieses Jahr leider wieder Honda, schön wäre auch gewesen, wenn der A.T.T.Tiedemann sich mit ein paar MV Agusta und der Fantic Caballero eine Hallenecke gesucht hätte. Ein kurzweiliger Sonntagvormittag war es allemal.

KTM 690 Duke von DSR

Pipeburn stellte gestern diesen Umbau einer KTM 690 Duke vor, umgesetzt von Darrell Schneider von DS Restorations (DSR).
2013_KTM_690-Duke_by_DSR
Foto Jessica Rankin
Eigentlich ist Daniel auf das Restaurieren von alten Autos spezialisiert, aber mit dem, was er hier abgeliefert hat darf er von mir aus gerne nur noch Motorräder umbauen.
Hier zum Vergleich die 2013er Serienversion der Duke:
2013-KTM-690-Duke-R
Der Aufwand, der in diesem Umbau ging, ist nicht unbeträchtlich, aber Herrgott steht der Duke die gerade Linie gut. Alle Details und mehr Bilder findet ihr bei Pipeburn.

Kleine Dakar-Nachlese

Das beste aus allen Kategorien und ein kleines Zuschauervideo:

KTM 450 SX-F mit Retrofilter

Roland Sands hat es schon wieder gemacht – eine aktuelle KTM Enduro umgebaut auf Vintage Dirt Bike. Ich fand schon den Flat Tracker auf Basis einer KTM 690 sensationell, aber der aktuelle KTM 450 SX-F Umbau toppt das deutlich.

Was als plastikverschalte Endurowaffe in der Werkstatt in Los Alamitos ankam wurde gestrippt, neu aufgebaut und sieht jetzt fast so aus, als wäre es vor 30 Jahren vom Band gelaufen.

(Mehr Bilder auf BikeExif)

Was das Bike mit Kurt Caselli zu tun hat und wo ihr es ersteigern könnt, sehr ihr hier im Film:

Ich bin sehr angefixt! Das Bike macht mir noch mehr Lust auf meinen NX-Umbau!

Intermot: was vom Tage noch übrigblieb

Bevor es all zu spät ist fasse ich schnell noch meine restlichen Impressionen von der Intermot zusammen.

Suzuki Fat Mile

Die Suzuki Fat Mile hatte ich vor dem Glemseck schon mal anhand der Bilder von Sven Wedemeyer vorgestellt, auf der Intermot konnte ich selber am Lack lecken. Sehr schönes Bike, gute, racige Sitzposition und was da alleine am Lenker an schicken Tastern und Hebeln verbaut ist, läßt einem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Dem kleinen Japaner hat es auch gefallen!

Die Custombikes

…. also alle anderen ausser Fred Kruggers und Sébastian Lorentz ihm seinen und den beiden von Valtorón.

Yamaha

Auch Yamaha setzt auf die Inszenierung ihrer Bikes durch Custom-Umbauten, die neue XJR 1300 blieb da nicht aussen vor. Das mit der Springergabel fand ich dann doch etwas overdone. Die XJR an sich hat auf jeden Fall generelles Umbaupotential.

Und sonst so?

  • Bei Kawasaki präsentierte ein sehr kleiner Mann mit schlechtem Englisch die Neuheiten, die H2 Ninja als flügelbewehrte Rakete wusste mit 300 PS zu beeindrucken.
  • Ducati baut wirklich schöne Motorräder, aber warum packen die immer so dicke Bollermann-Endtüten an ihre Auspuffanlagen?
  • Bei KTM, Guzzi und Triumph war es irgendwie same procedure as every year, hier bißchen größerer Motor, da bißchen Sonderlackierung, nichts aufregendes.
  • Wenn Euch mal richtig viel Geld ein Loch in die Tasche brennt, könnt ihr das sehr stilvoll bei Rizoma in allerhand formschön gedrehte und gefräste Zubehörteile investieren. Die auf deren Stand präsentierte Monster und R nineT waren schon sehr schick!

Rizoma-Ducati Rizoma-R-nineT

 

Classic Off-Road Festival Wietstock 2014

Gestern fand das 16. Classic Off-Road Festival auf der Motocross-Strecke des MC Steglitz in Wietstock südlich von Berlin statt. Dort starteten gestern in verschiedenen Klassen alte Geländemaschinen von 60er bis 80er Baujahr, von BSA, ESO, Hedlund, Jawa, Matchless bis hin zur eigenen XT-Klasse oder Motocross-Gespannen.

Classic-Off-Road-Festival-Wietstock-2014---Robert-Retro-Twin

Selber konnte ich leider nicht hinkommen, aber Robert aka Retro Twin hat gestern fleissig mitfotografiert und gefilmt und bei Flickr hochgeladen. Klickt oben auf das Bild und schauts Euch an. Tolle Maschinen dabei!

Earthmovers – KTM vs. Husqvarna

Vielleicht überlege ich mir das mit dem Hardenduro-fahren doch noch mal!

(via DERESTRICTED)

Brandenburg-Tour mit den Endurofunten

Um den gestrigen Tag mal in Zahlen zu beschreiben: 320 Tageskilometer, 260 davon auf der Endurofunten-Tour, von denen wir 90% auf nicht-asphaltierten Strassen, stehend in den Fußrasten verbrachten. Heute habe ich den zweitschlimmsten Ganzkörpermuskelkater meines Lebens, härter war es nur nach meinem ersten Tag Wakeboarden.

Endurofunten-Brandenburg-Tour

Auf jeden Fall war das das härteste, was ich je auf meinem Motorrad erlebt hatte. Es ging los morgens um 9:00 am Treffpunkt in Bergfelde bei Berlin, insgesamt fanden sich 12 Fahrer ein. Alle auf KTM, Beta oder anderen Hardenduros. Wäre zum Schluss nicht noch ein Fahrer mit einer Africa Twin gekommen, wäre meine F650 GS mit Abstand das schwerste Mopped im Pulk sein. Wie es schien war ich der einzige Enduro-Rookie. Als die Fahrer dann auf zwei Gruppen verteilt wurden, schloss ich mich der gemäßigteren an.

endurofunten1

endurofunten2

endurofunten3

Die Streckenführung ging grob über Henningsdorf, Velten, Oranienburg, durchs Löwenberger Land, kurz vor Rheinsberg hatten wir glaube ich den nördlichsten Punkt erreicht, von dem aus es über Gransee und Liebenwalde wieder zurück nach Bergfelde ging. Landstrassen waren nur kurze Verbindungsetappen zwischen Feld- und Waldwegen, Äckern und Bahndämmen.

Die Pace war erstaunlich schnell, speziell am Vormittag musste ich permanent am oder über meinem Limit fahren. Vor allem auf sandigem Untergrund ging mir der Puls, damit konnte und kann ich nicht umgehen. Natürlich hatte ich im Vorfeld der Tour den einen oder anderen Ausflug auf nicht-asphaltierten Untergrund unternommen, auch auf Sandpisten in der Müritz. Ich hatte mir – beispielsweise hier und hier – die verschiedensten Tips zu Fahrtechniken durchgelesen. Aber es ist ein himmelweiter Unterschied vom Wissen darüber, daß man bei einem schlingernden Hinterrad auf Sand mehr Gas geben muss um das Motorrad zu stabilisieren bis zur praktischen Umsetzung, wenn dein Unterbewußtsein laut schreit „Langsaaaamer“.

So prügelte ich mich und meine GS mit 60-70 Sachen über die Feldwege und lernte nur langsam die angelesenen Fahrtipps umzusetzen, wie das stärkere Arbeiten mit der Kupplung in den Kurven statt die Bremse zu benutzen. Am Nachmittag ging das schon viel besser und ich wuchtete meine Dicke schon einigermassen enduromäßig ums Eck. Trotzdem kam es noch zu einigen grenzwertigen Szenen auf Sand oder Schotter, wobei ich die GS nur einmal ablegen musste und das bei langsamer Fahrt auf Sand. An das springende Hinterrad gewöhnte ich mich und auch daran, den Lenker nicht wie einen Schraubstock zu umklammern sondern dem Motorrad etwas Spielraum zu geben.

endurofunten4

endurofunten5

endurofunten6

endurofunten7

Als ich schon dachte, ich wäre ganz gut unterwegs, überholte uns die schnellere Gruppe in einem Waldstück und ich fühlte mich als ob ich parken würde. Irre. Ihr werdet das im Video sehen, daß ich noch zusammenschneiden muss. Unser Tourguide Sven fuhr nach meinem Dafürhalten eine sehr schnelle Pace, zwischendrin wurde immer auf die anderen gewartet, aber da der Fahrer der Africa Twin oder ich immer das Schlusslicht der Truppe bildeten hatten wir kaum eine Verschnaufpause, da Sven sofort wieder anfuhr, als wir die anderen wartenden Fahrer erreichten. Am Vormittag ging das noch, aber am Nachmittag schwanden langsam die Kräfte, da wurde es schon nervig. Ein Vorteil für uns war, daß die kleinen Maschinen auch kleine Tanks hatten und zweimal zum nachtanken fahren mussten. Da konnten wir uns mal 10 Minuten ausruhen, bevor es weiterging. Einmal ging einem Fahrer unterwegs das Benzin aus, hier zeigte es sich als Vorteil, ein Dickschiff wie die Africa Twin dabei zu haben, das konnte einen Liter erübrigen, welches wir in eine PET-Flasche abzweigten. Das reichte dann bis zur nächsten Tanke.

endurofunten8

endurofunten9

Auch so eine Kleinigkeit: schon beim morgendlichen Treffen hatte ich mich als Offroad-Grünschnabel zu erkennen gegeben. Eher zufällig kamen wir dann im Gespräch auf das Thema Reifendruck und Sven gab mir dann den Tipp, beim ersten Tankstopp den Luftdruck vorne auf 1,5 bar und hinten auf 1,3 bar zu senken, um den Grip abseits der Strasse zu erhöhen. Hätte ich mir auch denken können, aber eine kurze, strukturierte Einweisung am Morgen für Neulinge (oder als Hinweistext im Bestätigungsschreiben) hätte ich besser gefunden.

endurofunten10

endurofunten11

endurofunten12

endurofunten13

Nachdem wir am Vormittag schon bei Velten in einem kleinen Enduropark hielten, in dem vor allem die schnellere Gruppe ihren Spaß hatte, fuhren wir an Nachmittag am Hangelberg bei Kraatz in ein ehemaliges NVA-Militärgelände. Zwischen den Bunkern durchzubraten machte einen Heidenspaß und bei der einen Anhöhe versuchte sich sogar der Kollege mit er Africa Twin im Hillclimb:

Genau an der Stelle legte ich meine GS zum zweiten Mal an diesem Tag nieder. Ich folgte als zweiter im Pulk unserem Teamleader Sven den Berg hoch und oben war leider das kleine Mäuerchen im Weg, auf das ich nicht vorbereitet war. Aber alleine diesen Anstieg ungesehen aus voller Fahrt zu nehmen hätte ich mich am Vormittag wahrscheinlich nicht getraut.

Am späteren Nachmittag sollte sich das hohe Tempo und die geringen Pausen bei mir bemerkbar machen. Die Oberschenkel brannten und die Konzentration lies deutlich nach. So viel Passagen wie möglich versuchte ich im Sitzen zu fahren, was allerdings ob der vielen Bodenwellen auf den Pisten kaum möglich sein sollte. Und meine GS hatte hierfür einfach nicht ausreichend Federweg. So oft gingen die Dämpfer auf Block und ich schlug mit dem Motorschutz oder dem Hauptständer auf dem Boden auf. So heftig, daß sich beim Seitenständer die Bodenplatte verbog. Irgendwann kurz vor Schluss ließ ich die Truppe ziehen und fuhr mit einem anderen Teilnehmer auf dem asphaltierten Weg nach Bergfelde zurück. Wenn es auch nur die letzten 20 Kilometer waren, aber ich war einfach durch und hatte schon in der halben Stunde zuvor zwei, drei haarige Situationen, wo ich die GS fast in den Wald geschmissen hätte. Wir waren zwar nur fünf Minuten vor den anderen am Treffpunkt, aber dafür an einem Stück.

Insgesamt war mir der Pausenanteil viel zu gering. Wir hatten zwei Tankstopps à 10 Minuten und eine kleine Mittagspause von 20 Minuten gemessen an einer Tagesfahrzeit von 8 1/2 Stunden. Bei jeder regulären Tour dieser Länge auf Asphalt hätte ich mehr Pausenzeiten eingeplant. Vielleicht ging es den anderen anders, aber die waren auch keine Neueinsteiger wie ich. Aber zumindest wurde das Tagesziel „Mopped ordentlich einsauen“ voll erreicht:

endurofunten14

endurofunten15

Mein Fazit zu dieser Tour: für Anfänger ohne Vorkenntnisse wie mich nur bedingt zu empfehlen. Wenn, dann nur mit einer „richtigen“ Enduro und keiner Reiseenduro wie meiner F650 GS. Zur Not eine anmieten für den Tag. Auf jeden Fall waren die Pausen viel zu gering für die Tourlänge und das anspruchsvolle Gelände.

Und merkt Euch: nur weil ihr Stollenreifen auf dem Mopped habt, könnt ihr noch lange nicht offroad fahren!

RSD KTM 690 Tracker

Das hier ist eine KTM 690, ein ganz ordentliches Endurogerät. Mit 67 PS bei 139kg Leergewicht kickt es sicherlich auch ordentlich in den Popo wenn man am Kabel reisst. Optisch bewährter KTM-Stil, aber Designpreise gewinnt man mit anderen Motorrädern.

RSD-KTM-690-Tracker-6

Jetzt schau sich mal einer an, was Roland Sands aus dem Mopped rausgeholt hat, einen blitzsauberen Flat Tracker:

RSD-KTM-690-Tracker-1

Hallo Hübsche, kennen wir uns? Unglaublich, wie filigran das im Urzustand nicht klobige Bike noch werden kann. Der nicht unerhebliche Umbauaufwand läßt sich hier nur erahnen, zumal die Details auch überzeugen. Bewährte Roland Sands-Qualität. Der Meister ließ es sich auch nicht nehmen, die probefahrt mit der KTM zu unternehmen, bevor sie dem Kunden übergeben wurde.

RSD-KTM-690-Tracker-13

BRAAAAAP!

(via dem RSD Blog, dort gibt es auch viel mehr Detailaufnahmen)

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén