Motorradblog über Benzinkultur, Motorradtouren und Custombikes

Clubhouse Motorrad-Talk

Eine Eigenschaft finde ich im Leben sehr wichtig und ich versuche dies auch meinen Kindern zu vermitteln: Neugier. Und Spieltrieb. Beides hat mich vor fast 20 Jahren zu WordPress und zum Bloggen gebracht. Später dann zu Twitter, Facebook und YouTube. Ausprobieren. Was macht das? Wie geht das? Was kann das?

Und genau das führte mich vor ein paar Wochen auch zu Clubhouse. Der neue, heiße Scheiß am Social Media Firmament. Ok, nur iPhone, nur auf Einladung und mit Fragezeichen beim Datenschutz. Aber: nur der, der nicht auf Whatsapp ist, werfe den ersten Stein.

Nach einer Woche zuhören wollte ich nicht mehr stillhalten. Raus ging der Aufruf an die Twitterblase:

Und Schwupps, vier Tage stand der erste Clubhouse Motorrad-Talk. Und ich freute mich sehr, daß sich gleich beim ersten mal ein sehr illustrer Kreis an Talk-Gästen einfand. Mit mir auf der Bühne fanden sich ein: Claudio (Pegasoreise), Jürgen (Motorprosa), Thomas (Der Ausreiter) und dank Claudios Einladung auch noch Carina (BEARCast).

Zwei Motorradblogger, zwei Motorradpodcaster und ein Motovlogger. Keinen hatte ich bislang persönlich getroffen. Die Geschichten von Claudio und Jürgen verfolge ich schon seit Jahren, auf Thomas bin ich erst später gestoßen und Claudia kannte ich noch gar nicht. Die Vorstellungsrunde zu Beginn galt also nicht nur unseren Zuhörern, sondern auch uns.

Es entspann sich eine wirklich fluffige Diskussion, die schnell bereichert wurde durch die Zuhörer, die wir schnell mit auf die Bühne holten wie Heike und Gerd (Leben pur Podcast) oder Sophie und Lucas (Adventurist).

Als Lucas aus Dresden von seiner geplanten Tour erzählte (mit der Vespa ET4 von Dresden bis nach Rom fahren) holte ich meinen Freund Stephan in die Diskussion, der vor ein paar Jahren mit seiner Vespa ET2 von Berlin nach Italien fuhr.

Ich empfand den Austausch als sehr bereichernd, der Rest der Runde pflichtete bei und so verabredeten wir uns auf den kommenden Sonntag für Runde 2:

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  1. Hätte mich gerne angeschlossen. Leider gibts die App nur für iPhone.

  2. Das könnte man ja glatt mal als ganz „normaler“ Videochat machen.
    Man könnte sich sogar dabei sehen und es wäre nicht zwingend eine dedizierte Minderheitenveranstaltung.

    • Aber dann wäre das wie mein gesamter Arbeitstag, ein Zoom-Meeting nach dem anderen. Dann lieber mit dem Kopfhörer auf dem Sofa liegen.

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