Sponsored Post: BRP Can-AM Spyder

Ist ein Motorrad mit drei Rädern noch ein Motorrad? Wenn ich da an die Trikes mit Käfermotor im Heck und Einbauküche denke oder die moderne Version des Krankenfahrstuhls à la Piaggio, dann lautet die Antwort sicherlich „nein“.

Als ich das erste Mal die spektakulären zwei-, drei- oder vierrädrigen Fahrmaschinen von Ludovic Lazareth (den/die Triazuma zum Beispiel) sah, fiel es mir schon schwerer, konkrete Gattungsgrenzen zu ziehen. So lange ich eine Motorradkombi und einen Helm aufziehen muss, um es zu fahren, ist es schon mal kein Auto. Bleiben wir also bei dem Begriff Fahrmaschine.

Als BRP an mich herantrat um mir deren neuesten Can-AM Spyder vorzustellen, war ich auch erstmal skeptisch. Aber dann erinnerte ich mich an eine Diskussion neulich, die mir etwas auf den Keks ging. Darin ging es verkürzt darum, ob man Fahrer eines bestimmten Typs Motorrad (oder gar Roller) noch als Motorradfahrer bezeichnen könnte. Ist ein GS-Fahrer automatisch uncooler als ein Typ mit einer Café Racer-Bonneville? Beide wollen Spaß auf oder abseits des Asphalts haben, welches Gefährt sie dafür wählen, ist aus meiner Sicht erstmal nebensächlich.

Shot_02_Cascades_Lake_RT_STS_RSS_Riding_Position_artwork_W45e_HR-sm

Den Can-AM Spyder gibt es in der Touringvariante RT, der ST und RS sind die sportlicheren Ableger. Je nach Variante wird der Vortrieb von einem 1330ccm- oder 998ccm-Rotax-Aggregat mit 115 respektive 100 PS. Bei eine Trockengewicht von 362 – 392 kg sollte das für ordentlich Schub sorgen (zum Vergleich: eine K1600 GTL von BMW bringt auch schon 321 kg auf die Waage).

ST_Pikes-Peak_14-sm

Je nach Variante gibt es unterschiedlich viel Stauraum in der Karosserie. Die 155 Liter des Spyder RT kommen zwar nicht ganz an die 220 Liter Kofferraumvolumen eines Smart fortwo heran, für die ausgedehnte Motorradtour zu zweit ist das sicherlich mehr als üppig.

Austattungsmäßig kommt man voll auf seine Kosten und für den individuellen Touch gibt es ein umfangreiches Zubehörprogramm: unterschiedliche Lackierungen, Akrapovic-Auspuff oder leichtere Blade-Felgen. Preislich geht es los bei 17.699 € für den Sport RS bis hin zum vollausgestatteten RT Limited mit halbautomaitschen Sechsganggetriebe für 31.799 €

Bis ihr einen BRP Can-AM Spyder selber Probe fahren könnt, müsst ihr Euch mit Danica Patrick begnügen, die den den RS-S über den Charlotte Motor Speedway nagelt (was auch keine schlechte Wahl ist):

Mehr Infos findet ihr auf deren Website oder auf Facebook.

Advertisements

Deine 5 Cent:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s